BEI NEUBRANDENBURG

Transporter mit totem Fahrer steht auf A20-Überholspur

Augenzeugen ist ein stehender Transporter am Donnerstagmorgen auf der A20 bei Neubrandenburg aufgefallen. Hinter dem Steuer saß ein toter 51-Jähriger. Die A20 Richtung Kreuz Uckermark war voll gesperrt, die Sperrung ist inzwischen aufgehoben.
Auf der A20 ist der Fahrer eines Transporters vermutlich am Steuer gestorben. Einsatzkräfte eilten zu dem Transporter bei Neubrandenburg.
Auf der A20 ist der Fahrer eines Transporters vermutlich am Steuer gestorben. Einsatzkräfte eilten zu dem Transporter bei Neubrandenburg. Felix Gadewolz
Neubrandenburg.

Auf der Überholspur der Autobahn 20 zwischen den Anschlussstellen Neubrandenburg Ost und Friedland ist der Fahrer eines Transporters vermutlich am Steuer gestorben. Autofahrern war das Fahrzeug aufgefallen, das in Richtung Stettin auf der linken Fahrspur an der Mittelleitplanke stand und den Verkehr gefährdete. Ein Zeuge habe gestoppt, in das Fahrzeug geschaut und die Polizei alarmiert, hieß es.

Die Beamten des Autobahn-und Verkehrspolizeireviers Altentreptow bargen schließlich einen 51-jährigen Deutschen aus dem Fahrzeug, wie die Polizei mitteilte. Zur Öffnung des Fahrzeugs mussten sie eine Seitenscheibe zerstören. Bis zum Eintreffen der Rettungskräfte und des Notarztes versuchten die Polizisten, den Mann zu reaniermen. Der Notarzt konnten allerdings nur noch den Tod feststellen.

Die A20 war voll gesperrt

Die Polizei geht davon aus, dass der 51-Jährige wegen gesundheitlicher Probleme nach links von der Fahrbahn abgekommen und gegen die Mittellschutzplanke geprallt war, bevor er auf der Überholspur zum Stehen kam.

Die Beamten des Kriminaldauerdienstes Neubrandenburg haben die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen. Während des Einsatzes und der Bergungsmaßnahmen musste die A 20 bis 8 Uhr voll gesperrt werden.

 

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