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Vergewaltigung in Friedland

Der Haftbefehl wurde wegen Vergewaltigung in besonders schwerem Fall erlassen.
Der Haftbefehl wurde wegen Vergewaltigung in besonders schwerem Fall erlassen.
Nordkurier

Eine junge Frau ist am Montag in Friedland sexuell missbraucht worden. Zwei Tage später hat das Amtsgericht Neubrandenburg einen Haftbefehl erlassen.

+++Update (25. Oktober 2017): In dem Fall gibt es eine überraschende Wendung. Die Geschädigte gab gegenüber dem Nordkurier an, ihre Anzeige wieder zurückgezogen zu haben. +++

Das Amtsgericht Neubrandenburg hat gegen einen jungen Mann wegen Vergewaltigung im besonders schweren Fall Haftbefehl erlassen. Wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft am Mittwoch sagte, soll der aus Syrien stammende Mann am Montag in Friedland bei Neubrandenburg eine Bekannte in deren Wohnung bedroht und sexuell missbraucht haben.

Das Opfer – Anfang 20 – habe die Polizei alarmiert, die den Verdächtigen später festgenommen habe. Die Verletzungen der Frau seien medizinisch und ihre Angaben polizeilich überprüft worden. Daraus habe sich ein dringender Tatverdacht gegen den etwas älteren Verdächtigen ergeben.

Das Opfer sei bei dem Vorfall mit einer Waffe bedroht worden, weshalb zunächst wegen versuchten Totschlags ermittelt wurde, erklärte der Sprecher. Nun werde dem Verdächtigen neben Vergewaltigung auch gefährliche Körperverletzung vorgeworfen. Weitere Angaben seien mit Rücksicht auf das laufende Ermittlungsverfahren derzeit nicht möglich.

+++Update (25. Oktober 2017): In dem Fall gibt es eine überraschende Wendung. Die Geschädigte gab gegenüber dem Nordkurier an, ihre Anzeige wieder zurückgezogen zu haben. +++

Kommentare (2)

Gehört das auch zu der so gelobten Kulturbereicherung von Bürgermeister Herrn Block?So lange ich lebe habe ich noch nie von einer Vergewaltigung in Friedland gehört und ich lebe schon ganz schön lange.Da müssen erst Kulturbanausen aus anderen Glaubensrichtungen kommen und sich nehmen was Sie wollen,wann hat das endlich eine Ende?Ich hoffe die Angehörigen lassen es sich nicht so einfach gefallen.geht auf die Straße und zeigt friedlich Euren Unmut.

Nun war der friedländer Kulturbereicherer es doch nicht also eine falsche Beschuldigung des Opfers.Beide nach Syrien abschieben Ihm weil Er nicht hier her gehört und die Geliebte weil Sie gelogen hat.Es kann auch sein das das Opfer von anderen Kulturbereichern unter Druck gesetzt wurde ist bei denen ja auch so eine Masche.Normalerweise müste sich der Bürgermeister maal zu Wort melden aber wozu ist nur ein Einzelfall.