STAU IN INNENSTADT

Verkehrschaos in Neubrandenburg vorzeitig beendet

Die Befürchtungen bewahrheiteten sich: Die Fahrbahnverengung auf dem Friedrich-Engels-Ring mündeten in langen, langen Staus. Wenigstens waren die Bauarbeiten eine Stunde früher als geplant beendet.
Andreas Becker Andreas Becker
Ursprünglich war der Beginn der Maßnahme für 13 Uhr angekündigt. Später wurden die Angaben auf 8.30 Uhr korrigiert. Danilo Vitense
Der Friedrich-Engels-Ring wird täglich als Hauptverkehrsachse von bis zu 30000 Fahrzeugen genutzt.
Der Friedrich-Engels-Ring wird täglich als Hauptverkehrsachse von bis zu 30000 Fahrzeugen genutzt. Andreas Becker
Neubrandenburg.

Am wichtigsten Verkehrsknotenpunkt des Seenplattenkreises – dem Pferdemarkt am Stadtring in Neubrandenburg – ist die Straße seit Freitagmorgen wegen dringender Bauarbeiten von vier Fahrbahnen auf eine Spur reduziert worden.

An der Ringbaustelle treffen Fahrzeuge mehrspurig von der Bundesstraße 96 von Süden, der Landesstraße 35 von Norden und der Bundesstraße 104 von Osten aufeinander und fädeln in Richtung Westen ein. Die Folge der Verengung: Lange Staus auf der Demminer und Woldegker Straße. Eine harte Geduldsprobe für die Autofahrer. Ursprünglich war der Beginn der Maßnahme für 13 Uhr angekündigt. Später wurden die Angaben auf 8.30 Uhr korrigiert.

Die derzeitigen Arbeiten bereiten die Asphaltierung vor, die Anfang Oktober geplant ist, und sollen bis zum Abend dauern. Der Friedrich-Engels-Ring wird täglich als Hauptverkehrsachse von bis zu 30.000 Fahrzeugen genutzt.

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Kommentare (1)

Am Freitag bin ich gegen 11 Uhr genau diese Straße langgefahren: Stau: absolute Fehlanzeige. Schade, dass ich das micht fotografiert habe, aber Smartphonenutzung beim Autofahren ist ja verboten.