KULTURPARK

Vier Männer gehen in Neubrandenburg mit Messer und Fäusten auf Opfer los

Ein 34-Jähriger wurde verletzt, als gleich vier Männer im Kulturpark von Neubrandenburg auf ihn mit Fäusten und Messer losgingen.
Wegen einer Körperverletzung rückten Polizei und Rettungswagen am Montag im Kulturpark an.
Wegen einer Körperverletzung rückten Polizei und Rettungswagen am Montag im Kulturpark an. Felix Gadewolz
Neubrandenburg ·

Bei einer Prügelei am Montagabend in Neubrandenburg ist ein 34-Jähriger verletzt worden. Wie die Polizei am Dienstag auf Anfrage mitteilte, seien vier Männer auf den Algerier losgegangen, hätten ihn geschlagen und mit einem Messer am Bein verletzt.

Die Hintergründe der Auseinandersetzung sind noch unklar, die Beamten spürten einen der vier Verdächtigen jedoch direkt auf. Bei dem Syrer sei ein Alkoholwert von 1,8 Promille gemessen worden, hieß es. Das Opfer kam ins Klinikum, wurde dort ambulant behandelt und konnte mittlerweile wieder entlassen werden, sagte Polizeisprecherin Susann Ossenschmidt.

Vermeintlicher Schuss führt zu Angreifer

Nur eine Stunde nach dem Einsatz um 19.50 Uhr im Kulturpark brachte ein vermeintlicher Schuss auf dem Datzeberg die Polizei zufällig auf die Spur der weiteren Tatverdächtigen. Den Schuss selbst konnte die Polizei nach Durchsuchungen und Vernehmungen nicht bestätigen. „Wir hatten für die Tat aus dem Kulturpark jedoch eine sehr gute Personenbeschreibung”, erläuterte Ossenschmidt.

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So stießen die Polizisten auf dem Datzeberg auf zwei weitere Tatverdächtige, beide nach Angaben der Behörde ebenfalls syrischer Herkunft. Bei allen drei Tatverdächtigen seien zudem die Räumlichkeiten durchsucht worden. Dabei fanden die Beamten Betäubungsmittel, die Tatwaffe bleibt jedoch verschwunden. Ebenso der vierte Tatverdächtige. Zu ihm gebe es derzeit noch gar keine Information, führt die Polizei aus. Zeugen werden gebeten, sich an das Polizeirevier in Neubrandenburg zu wenden.

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Kommentare (10)

ja ein paar aufmunternde worte an die armen armen seelen ein erhobener zeigefinger und alles ist wieder gut bitte die vom krieg in mitleid gezogenen leute nicht strafrechtlich verfolgen...sie sollen keinen schlechten eindruck erhalten vom bunte deutscheland

Was flennen sie schon wieder rum! Da wurde ein Algerier von Syrern angegriffen, also Ausländer vs Ausländer. da müssten sie doch vor Freude im Octaeder springen und wie ein Äffchen Beifall klatschen.

Das die nicht alleine in einem Park sind.
Vielleicht kommt Ihre Brut ja mal in den Genuss zwischen die Fronten zu geraten.

Mal sehen wer dann flennt!

1.Kaumm einer springt vor Freude wenn sich Erwachsene prügeln,bedrohen.Das findet nur im kopf von mile5 statt.
2.Merkels Worte"wir schaffen das" werden von immer mehr Leuten als völlig falsch erkannt.

Danke!
Loddo

vielleicht erwischt es dich mal du pseudo ehrenamtler....wie gesagt für mich bist du nen lappen ohne mum in den knochen ....so nun kopf zu und wieder rein in deine sozialbutze

Okay, sie werden nicht körperlich tätig. Aber Ihre Sprache ist echt besorgniserregend. Woran Sie Mut festmachen, ist auch sehr fraglich.

die erst merken erst was läuft wenn sie selbst betroffen sind und solange laufen sie eben blind durch die Gegend und wollen die Realität einfach schön reden. Die merken nicht mal, das nicht Frau Merkel, sondern die kleinen Leute die Kosten für z.B. die medizinische Behandlung für die Verletzungen trägt. Wer bekommt denn eine Beitragserhöhung nach der anderen?.

geht wieder voll ab. Überall Rääächte und Nasis in seiner kranken Birne.

erinnern mich an meine Jugendzeiten, gerade nach der Wende. Was wir damals für Revierkämpfe ausgetragen haben 😂, da flogen nicht nur die Fäuste. Nach der Wende besaß fast jeder ein Klapp- oder ein Springmesser und diese wurde auch gerne benutzt. Dann kamen noch die Baseballschläger oder Totenschläger, Flaschen und Biergläser waren auch beliebt... Naja, wir waren ja auch damals viel unterwegs. Aber ein Rat: spielt keine Helden, ruft einfach die Polizei. Keine Macht den Drogen und Alkohol ✌🏻 Aus Erfahrungen her, sollte auch jeder wissen, je später der Nacht, desto schlimmer werden die Gäste...