WAHLTAG

Wahlleitungen erleichtert – genug Wähler auf den Dörfern

Während die Stimmzettel noch fleißig gezählt werden, hat sich eine Erleichterung im Umland bereits eingestellt. Jedes Wahllokal hatte genug Urnengänger.
Mindesten 50 Wähler mussten in ein Wahllokal kommen, damit die Stimmen auch dort ausgezählt werden dürfen. Foto
Mindesten 50 Wähler mussten in ein Wahllokal kommen, damit die Stimmen auch dort ausgezählt werden dürfen. Foto: Archiv
Seenplatte ·

Die Wahl auf den Dörfern hat den Wahlleitungen in diesem Jahr besonders Bammel bereitet. Wegen den hohen Briefwahlprognosen wurde befürchtet, dass in einigen Dörfern gar nicht mehr genug Menschen ins Wahllokal strömen. 50 müssen es nach Bundeswahlordnung mindestens sein. Sind es weniger, muss die verschlossene Urne ins nächstgelegene Wahllokal gebracht und dort ausgezählt werden. Aus diesem Grund wurden überall im Land Wahllokale gar nicht erst aufgemacht, teilweise unter Protest der Dorfbewohner. Im Neubrandenburger Umland hatte man diesen Schritt ebenfalls erwägt, sich dann doch gescheut.

Entsprechend groß war gegen 18 Uhr die Erleichterung in Friedland, Neverin und Burg Stargard. Überall waren genug Wähler gekommen, wie eine kurze Nordkurier-Umfrage in den Ämtern ergab. So bleibt etwas Mehraufwand erspart. Nun müssen nur ncoh die Stimmen ausgezählt werden.

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