Stadtpräsident Dieter Stegemann (v.l.), Hochschulrektor Gerd Teschke sowie Oberbürgermeister Silvio Witt und Michael
Stadtpräsident Dieter Stegemann (v.l.), Hochschulrektor Gerd Teschke sowie Oberbürgermeister Silvio Witt und Michael Harth vom Hochschulförderverein bei der feierlichen Schlüsselübergabe für das sanierte Wiekhaus 13. Lisa Gutzat
Im April 2021 haben die Sanierungsarbeiten begonnen.
Im April 2021 haben die Sanierungsarbeiten begonnen. Lisa Gutzat
Geburtstagsgeschenk

Wiekhaus zum Stadtgeburtstag in grünem Glanz

Die Sanierungsarbeiten an Wiekhaus 13 sind beendet. Nun erstrahlt es in der Stadtmauer in einem neuen Anstrich und wird von von der Hochschule genutzt.
Neubrandenburg

Stadtpräsident Dieter Stegemann (v.l.), Hochschulrektor Gerd Teschke sowie Oberbürgermeister Silvio Witt und Michael Harth vom Hochschulförderverein haben gestern feierlich die Schlüsselübergabe für das sanierte Wiekhaus 13 vorgenommen. Zum 774. Stadtgeburtstag ist es nun fertig geworden. Mit einer Fläche von 125 Quadratmetern und einer grünen Fassade zählt das frisch sanierte Fachwerkhäuschen in der 2. Ringstraße zu den größten Wiekhäusern der Stadt. Genutzt werden soll das Gebäude künftig vom Förderverein der Hochschule Neubrandenburg unter anderem für Veranstaltungen, um die Stadt und die Bildungseinrichtung enger zusammenzuführen. „Die Nutzung soll sich in sinnvollen Aktivitäten, wie unterschiedlichen Veranstaltungen, widerspiegeln“, kündigte Hochschulrektor Gerd Teschke bei der feierlichen Schlüsselübergabe an. Insgesamt 430.000 Euro haben die Sanierungsarbeiten gekostet, wovon Land und Bund das Projekt mit 251.000 Euro unterstützten und zuletzt noch einmal etwa 70.000 Euro Zuschlag gaben. Als nächstes sollen die Wiekhäuser 52 und 55 saniert werden.

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