MUNITIONSFUND

Angler fischt Patronen aus Feldberger Haussee

Ein Feldberger wollte am Sonntag Barsche fangen, machte dann aber ganz andere Beute, deretwegen der Kampfmittelräumdienst anrücken musste.
Susanne Böhm Susanne Böhm
So sahen die Munitionsreste aus, die der Angler aus dem See fischte.
So sahen die Munitionsreste aus, die der Angler aus dem See fischte. Polizei
Feldberg.

Ein kurioser Fang ging einem Feldberger am Sonntag an die Angel. Der 46-Jährige stippte im Haussee. Barsche wollte er fangen. Doch gegen 12.45 Uhr machte er nach Auskunft der Polizei ganz andere Beute. Er zog eine verrottete Ledertasche aus dem Wasser. In dieser befanden sich 30 Karabinerpatronen. Es handelte sich um ebenfalls verrottete 8 mal 57-Millimeter-Patronen, auch als Infanterie Spitz bekannt. Der Feldberger verständigte die Polizei, welche die Munition vor Ort sicherte. Später wird der Fund an den zuständigen Munitionsbergungsdienst übergeben und durch diesen dann fachmännisch vernichtet und entsorgt, teilte Polizeisprecher Andreas Scholz mit.

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