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Aufatmen im Katzenhaus

Dieter Seidel zeigt einige seiner kleinen Kätzchen.
Dieter Seidel zeigt einige seiner kleinen Kätzchen.
Susanne Böhm

Dieter und Monika Seidel leben mit 17 Stubentigern - eher unfreiwillig. Doch sie bringen es nicht übers Herz, die Tiere auszusetzen oder gar umzubringen. Jetzt haben Menschen aus der Region Hilfe angeboten.

Dieter und Monika Seidel aus Göhren können aufatmen. Das Ehepaar hatte sich hilfesuchend an den Nordkurier gewandt, weil es nicht wusste, wohin mit all seinen Katzen. Ständig laufen den Rentnern Katzen zu. Jetzt sind auch noch zehn Welpen geboren worden. 17 Stubentiger leben zur Zeit in Haus und auf dem Hof - viel zu viele. Nachdem der Nordkurier über die Situation berichtete, haben jetzt Menschen aus der Region Hilfe angeboten. Eine Frau aus Neubrandenburg will sogar Geld für Kastrationen spenden.