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Aus wahrer Freundschaft Karten weiterverschenkt

TSG-Vizepräsident Klaus Mewes begrüßte die beiden Gewinne-  rinnen Bärbel Schindler (rechts) und Doris Hesse.   FOTO: m

VonMatthias SchüttZwei Neustrelitzerinnen durften als Gewinnerinnen von VIP-Tickets beim jüngsten TSG-Spiel dabei sein. Für die beiden ein unvergesslicher ...

VonMatthias Schütt

Zwei Neustrelitzerinnen durften als Gewinnerinnen von VIP-Tickets beim jüngsten TSG-Spiel dabei sein. Für die beiden ein unvergesslicher Tag.

Neustrelitz.Pünktlich zum Abpfiff war Bärbel Schindler am Spielfeldrand, um mit den Regionalliga-Kickern der TSG Neustrelitz abzuklatschen. Zuvor sah die Neustrelitzerin, die zusammen mit Freundin Doris Hesse zwei VIP-Tickets für diese Partie über den Nordkurier gewonnen hatte, den souveränen 3:0-Heimsieg ihrer Mannschaft gegen die Zweitliga-Reserve von Energie Cottbus II. Bereits im Vorfeld tippten die TSG-Sympathisantinnen auf einen Heimdreier. Einen 2:1-Heimsieg orakelte Bärbel Schindler. Freundin Doris Hesse war dagegen nicht ganz so mutig und sagte „nur“ ein 1:0 voraus.
Beide Neustrelitzerinnen kennen sich über den Neustrelitzer Fanfarenzug, in dem sie Musik machen. Doch die Frauen gewannen die VIP-Karten am Nordkurier-Telefon gar nicht selbst, sondern wurden von Freundin Ruth Lindow überrascht. „Das war ein Freundschaftsdienst, und wir haben uns sehr über die Karten gefreut“, sagt Bärbel Schindler.
Nach der Begrüßung durch den TSG-Vizepräsidenten Klaus Mewes ging es hoch auf die VIP-Tribüne. Spätestens nach den beiden späten Toren von Norman Richter und Junior Torunarigha zum 2:0 bzw. 3:0 hielt es die Gewinnerinnen nicht mehr auf den Sitzen, und es ging spontan runter zu den Freunden und Fußballern an den Spielfeldrand. Die Frauen verfolgen die Entwicklung der TSG schon länger und waren sogar bei der Aufstiegsfeier im Mai 2012 dabei. „Das war einer der schönsten Momente, wir waren mit dem Fanfarenzug dabei. Einfach nur toll“, erinnerte sich Bärbel Schindler, die leider am Sonntag im Heimkick gegen Optik Rathenow (Anstoß 13.30 Uhr) wegen beruflicher Verpflichtungen nicht dabei sein kann.

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