GRUNDSTEINLEGUNG NACHGEHOLT

Bauherren mauern Zeitkapsel ein

Jetzt hat alles seine Richtigkeit. Auf der Baustelle für die neue Mirower Turnhalle wurde ein feierlicher Akt nachgeholt, der im Frühjahr entfallen musste.
Bürgermeister Henry Tesch (links) und Amtsvorsteher Heiko Kruse haben eine Zeitkapsel gefüllt und eingemauert.
Bürgermeister Henry Tesch (links) und Amtsvorsteher Heiko Kruse haben eine Zeitkapsel gefüllt und eingemauert. Tobias Lemke
Mirow.

Dann kommt die Zeitkapsel eben in die Mauer. Weil die feierliche Grundsteinlegung im Frühjahr aufgrund des Corona-Lockdowns entfiel, wurde beim Baustart für die neue Sporthalle in Mirow keine Hülse mit Zeitdokumenten im Fundament eingelassen. Das wurde nun nachgeholt. Heiko Kruse (CDU), Amtsvorsteher in der Mecklenburgischen Kleinseenplatte, und Mirows Bürgermeister Henry Tesch (CDU) haben am Mittwoch eine Zeitkapsel eingemauert. Die Metallhülse enthält unter anderem eine Ausgabe des Nordkurier, Baupläne der Halle und Kleingeld.

Trägerwerk ab Oktober

Stillstand herrschte derweil auf der Baustelle seit dem Start am 2. März nicht. Mittlerweile könne man die Ausmaße des Gebäudes sehr gut erkennen, so Tesch. Inzwischen wurden auch die Innenwände für die zu mauernden Gebäudeteile hochgezogen. Im Oktober soll es losgehen mit dem Trägerwerk für die eigentliche Halle.

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Kommentare (2)

Kann man als Bürgermeister und Amtsvorsteher auch ruhig mal den Abstand und die Maske in Vergessenheit geraten lassen....
WENN, DANN ALLE MEINE HERREN!

Es war wahrscheinlich nur der Kamerawinkel und das Gegenlicht, welches Maske und Abstand verschwimmen lassen. 🤣🤣🤣🤣