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Der TSG geht bald ein Flutlicht auf

Symbolischer erster Spatenstich für die neue Flutlichtanlage im Parkstdion: TSG-Vizepräsident Jörg Ulbrich,  Vincent Kokert, Fraktionsvorsitzender der CDU im Landtag, TSG-Präsident Hauke Runge, Bürgermeister Andreas Grund und Innenminister Lorenz Caffier (von links)
Symbolischer erster Spatenstich für die neue Flutlichtanlage im Parkstdion: TSG-Vizepräsident Jörg Ulbrich,  Vincent Kokert, Fraktionsvorsitzender der CDU im Landtag, TSG-Präsident Hauke Runge, Bürgermeister Andreas Grund und Innenminister Lorenz Caffier (von links)
Marlies Steffen

Im Neustrelitzer Parkstadion wird aufgerüstet: Mit der entstehenden Flutlichtanlage wäre der Regionalliga-Herbstmeister auch von Fernsehkameras ins beste Licht gesetzt werden.

Von fern sieht es aus, als hätte eine ganze Horde von Maulwürfen auf einer der Traversen des Neustrelitzer Parkstadions ge­wütet. Dicke Erdhügel machen sich auf dem Rasen breit. Doch um Maulwürfe muss sich der Herbstmeister der Regionalliga Nordost zum Glück keine Sorgen machen. Der aufgewühlte Boden steht symbolisch für das, was jetzt im Stadion des Regional­ligisten passiert: Die Bauarbeiten für die neue Flutlichtanlage haben begonnen.

Damit erfüllt das Stadion bald nicht nur sicherheitstechnische An­forderungen an den Spielbetrieb, sondern ermöglicht auch Fernsehübertragungen unter Flutlicht.  Vier Masten, jeweils 35 Meter hoch, werden hier Lichtstärken zwischen 100 und 800 Lux bieten. Ende Juni 2014 soll das Projekt, mit dem der jetzige Regionalliga-Herbstmeister auch eine Spielklasse höher in der 3. Liga bestehen könnte, abgeschlossen sein. Zusätzlich zum Flutlicht erhält das Parkstadion eine neue Beschallungsanlage.

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