Rinderzucht

Deutschlands bester Bulle heißt Foreman und steht in Woldegk

Bereits zum dritten Mal wurde der Zuchtbulle von einem unabhängigen Rechenzentrum als bester ermittelt.
Der Bulle Foreman der Woldegker RinderAllianz wurde zum dritten Mal als bester Bulle Deutschlands bewertet.
Der Bulle Foreman der Woldegker RinderAllianz wurde zum dritten Mal als bester Bulle Deutschlands bewertet. RinderAllianz
Woldegk

Foreman hat es erneut geschaftt. Der Bulle, der bei der Woldegker RinderAllianz (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) im Stall steht, ist bei der Zuchtwertschätzung am Dienstag erneut an die Spitze der Zuchtbullen in Deutschland gesetzt worden. Die Zuchtwertschätz-Ergebnisse werden dreimal jährlich von einem unabhängigen Rechenzentrum ermittelt, so Dr. Sabine Krüger, Geschäftsführerin der RinderAllianz mit Sitz auf dem Woldegker Bullenberg.

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Sperma-Markt ist hart umgekämpft

Das Unternehmen stellt bereits seit August 2020 den „Nummer-1-Bullen” in Deutschland. Sowohl der nationale als auch der internationalen Sperma-Markt sind hart umkämpft. Im August 2020 war zunächst Gladius der Champion, er wurde von Foreman abgelöst. der sich bereits zum dritten Mal an der Spitze der Zuchtbullen platzieren konnte. „Damit kommt der „Deutsche Meister der Rinderzucht“ vom Woldegker Bullenberg, freut man sich in der Windmühlenstadt.

Kuhfamilie aus Sachsen

Foreman ist gut anderthalb Jahre alt, er stammt aus einer Kuhfamilie, die in Sachsen beheimatet ist und schon lange durch leistungsfähige Tiere auffällt. Foreman ist indessen nicht der einzige Bulle der Woldegker RinderAllianz, der zu den besten Rindern Deutschlands zählt. In der Liste der Top 20-Tiere finden sich mit Gladius, Carenzo, Bonum und Mentos vier weitere Bullen, deren Sperma eine außerordentlich hohe Qualität bescheinigt wird, wie Mareike Wöllert von der RinderAllianz dem Nordkurier auf Nachfrage bestätigte.

 

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