Krankenhaus-Umfrage

Die Risiken der Corona-Impfung – das sagen die Kliniken in MV

Wer liest, welche Nebenwirkungen Corona-Impfstoffe haben können, kann als Laie nervös werden. Bei einem Wirkstoff registrieren die Kliniken in MV regelmäßig Krankschreibungen.
Die Corona-Schutzimpfungen gehen in vielen Fällen nicht ohne Nebenwirkungen ab. Die Kliniken im Nordosten haben bislang a
Die Corona-Schutzimpfungen gehen in vielen Fällen nicht ohne Nebenwirkungen ab. Die Kliniken im Nordosten haben bislang aber keine wirklich schweren Fälle registriert. Matthias Bein
Neubrandenburg

Auch sechs Monate nach dem Start der Corona-Impfungen in Deutschland wird viel über mögliche Nebenwirkungen diskutiert. Möglicherweise ein Grund, warum derzeit viele Menschen ihren Termin zur Zweitimpfung platzen...

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Kommentare (14)

Hier wird so getan als ob es sich um irgendein zugelassenes Medikament mit Beipackzettel handeln würde. Viel Spaß beim Einklagen von Schadensersatz bei auftretenden Impfschäden.

ist und bleibt einer der grössten studien mit ungeahnten spätfolgen und die riesigen pharmazeutischen firmen wie auch immer haben
milliarden probanden gratis.....

gesund ungeimpft ungetestet

mit einem Beipackzettel und den Inhalt finden Sie u. a. auf dem Aufklärungsbogen.

Der Impfstoff Comirnaty® von BioNTech/Pfizer wurde im Jahr 2020 von der deutschen Pharmafirma BioNTech in Kooperation mit dem US-amerikanischen Pharmaunternehmen Pfizer entwickelt. Am 21. Dezember 2020 hat die Europäische Kommission den Impfstoff für die Europäische Union – und damit auch für Deutschland – bedingt zugelassen. Hier lesen Sie mehr über den Impfstoff, seine Wirksamkeit und mögliche Impfreaktionen.

https://www.zusammengegencorona.de/impfen/impfstoffe/impfstoffe-gegen-covid-19-comirnaty-r-von-biontech-pfizer/

https://www.arznei-telegramm.de/html/2021_07/2107509_01.html

Sicherheitsbericht bis zum 31.05.21 beim PEI lesbar, sowie alle anderen Meldungen zu den Covidimpfungen.

Die EMA und auch die CDC liefert regelmäßig die Daten. (möglicherweise nicht alles)

Wer will, kann das finden.

und für die Aktionäre

BioNTech: "Weiterer wichtiger Meilenstein"

Die Aktie von BioNTech präsentiert sich weiterhin extrem stark. Am Freitag konnte sie im US-Handel gut drei Prozent zulegen auf 204,00 Dollar. Auch im deutschen Handel kann das Papier zum Wochenauftakt leicht zulegen. Die Aktie profitiert dabei nicht zuletzt vom grünen Licht zur Zulassung des Corona-Impfstoffs in der EU bei Kindern ab zwölf Jahren.

„Die Erweiterung der Zulassung unseres Covid-19 Impfstoffs in der EU ist ein weiterer wichtiger Meilenstein in unseren gemeinsamen Bemühungen, die Impfstoffkampagnen auf so viele Menschen wie möglich zu erweitern“, sagte Prof. Ugur Sahin, CEO und Mitbegründer von BioNTech am Freitag. „Die Bereitstellung von Impfstoff für Jugendliche wird die Öffnung von Schulen und die Rückkehr zum alltäglichen Leben unterstützen.“

„Dies ist ein bedeutender Moment für Jugendliche, Eltern und Familien, die Schutz vor diesem Virus und eine Rückkehr zur Normalität suchen“, sagte Albert Bourla, Chairman und CEO von Pfizer. „Wir schätzen die sorgfältige und effiziente Überprüfung der Daten aus unserer klinischen Studie durch die zuständige Agentur und freuen uns, dass basierend auf der heutigen Entscheidung künftig mehr Menschen in Europa geimpft werden können.“

DER AKTIONÄR bleibt weiterhin bei seiner optimistischen Einschätzung zur Aktie von BioNTech. Investierte Anleger lassen die Gewinne laufen. Anleger, die auf keine Einzelaktie setzen wollen, aber dennoch vom Impfstoff-Trend profitieren möchte, liegen beim neuen Impfstoff-Aktien Index des AKTIONÄR richtig. BioNTech, Moderna, CureVac und viele mehr sind enthalten. Mit dem Faktor-Zertifikat mit der WKN MA67CR können Anleger die Entwicklung des Impfstoff-Aktien Index 1:1 abbilden. Anleger mit größerer Risikobereitschaft setzen beispielweise auf die Variante mit dem Hebel 2 mit der WKN MA67CS. Alle weiteren Produkte von Morgan Stanley finden Sie hier.

https://www.deraktionaer.de/artikel/pharma-biotech/biontech-weiterer-wichtiger-meilenstein-20231394.html

Na dann, impfen für die Aktionäre....

voll geimpfte müssen 14 tage in quarantäne wenn sie aus russland und portugal zurückkommen.....merkste was in deinem blödmansschädel sicher mal wieder nicht

hast aber bestimmt selbst schon bemerkt, oder?

wird Gift mal wieder schön geredet? Etwas, was nur eine Notzulassung besitzt, Eigentum von CureVac ist? Wer ist der größte Anteilseigner von CureVac, die Bundesregierung Deutschland. Wer haftet für Schäden? Die Regierung garantiert nicht. Die will doch nur das Beste für uns, oder? Wer nach 15 Monaten die Fakepandemie noch nicht durchschaut hat, soll sich ne doppelte Dosis holen....... Nur komisch, dass alle Versuchstiere von BionTech verstorben sind, das spricht Bände..........

Curevac hat für gar nichts eine Zulassung.
Der Mythos mit den Biontech-Rhesusaffen hat das Niveau von Kopp-Publikationen.

war hier zu lesen, ja sicher, aber das liegt an der Willkühr der behörden bzw. Politiker selbst, denn wer aufmuckt, ergeht es übel:

NACH MASKEN-URTEIL: POLIZEI DURCHSUCHT 13 OBJEKTE
Erneut Razzia bei
Corona-Richter

Weimar – Schon wieder eine Razzia bei Deutschlands wohl bekanntestem Corona-Richter! Und diesmal nicht nur im Büro, in der Wohnung und im Auto von Christian Dettmar (58) vom Amtsgericht Weimar selbst, sondern auch bei insgesamt elf Zeugen in Thüringen, Sachsen-Anhalt und Bayern. Mehrere Handys und Laptops wurden sichergestellt.

Das Urteil im April sorgte bundesweit für Schlagzeilen. Nach Beschwerde einer Mutter mit zwei Kindern (8, 14) hatte er der Pestalozzi-Grund- und Regelschule in Weimar verboten, Schüler zur Masken-, Abstands- und Testpflicht sowie zum Homeschooling zu zwingen.

Wenige Wochen später ordnete die Staatsanwaltschaft Erfurt eine Razzia im Dienstbüro und der Wohnung des Amtsrichters an. Daraufhin engagierte Dettmar Staranwalt Gerhard Strate (71), der sofort Beschwerde gegen die Durchsuchungsanordnung einlegte und von einem Einschüchterungsversuch sprach.

https://www.bild.de/regional/thueringen/thueringen-aktuell/corona-erneut-razzia-bei-weimarer-amtsrichter-76920580.bild.html

“Wir sind entsetzt”: Richterverein sieht Hausdurchsuchung bei Weimarer Richter als rechtswidrig an

https://www.wallstreet-online.de/nachricht/13831481-wir-entsetzt-richterverein-hausdurchsuchung-weimarer-richter-rechtswidrig

Allerdings schweigen alle Ö-Medien über weitere Hausdurchsuchungen in diesem Zusammenhang:

Am Dienstag wurden zeitgleich mindestens acht Hausdurchsuchungen bei Kritikern der Corona-Politik sowie Richtern durchgeführt. Offizieller Grund: Der Vorwurf der Rechtsbeugung gegen den Weimarer Richter Christian Dettmar. Dieser hatte in seiner Sensations-Entscheidung die Masken- und Testpflicht an Schulen für rechtswidrig erklärt (siehe hier). Als Reaktion darauf gab es später eine Durchsuchung seiner Wohnung, seines Büros und seines Autos durch die Polizei, auch sein Smartphone wurde beschlagnahmt. Die Initiative dazu ging von der weisungsgebundenen Staatsanwaltschaft aus, die in Thüringen einer Landesregierung unter Leitung eines „Linken“-Ministerpräsidenten bzw. einem grünen Justizminister untersteht.

Wie das Portal2020 News berichtet, sind heute die Wohnungen und/oder Büroräume von Richter Christian Dettmar, Richter Matthias Guericke, dem Verfahrensbeistand der Kinder, der Mutter der fraglichen Kinder, Prof. Dr. Ulrike Kämmerer, Prof. Dr. Christian Kuhbandner, Prof. Dr. Ines Kappstein und Ulrich Masuth durchsucht worden und deren Handys, Computer sowie diverse Unterlagen beschlagnahmt worden. Das Portal schreibt: „Pikant: die Polizei hat dabei die Original-Gerichtsakte in ihren Besitz gebracht. Betroffen von den Razzien sind auch die Bundestagskandidaten der Partei „Die Basis“ Prof. Ulrike Kämmerer und Ulrich Masuth.“

Der Vorwurf der Rechtsbeugung durch den Weimarer Richter ist juristisch höchst umstritten. Laut Dettmars Anwalt Gerhard Strate wirft die Staatsanwaltschaft dem Richter vor, gegen Paragraf 1666 („Gerichtliche Maßnahmen bei Gefährdung des Kindeswohls“) des Bürgerlichen Gesetzbuchs verstoßen zu haben. Die Vorschriften in Absatz 4 dort besagen aber, dass ein Familiengericht auch bevollmächtigt ist, „auch Maßnahmen mit Wirkung gegen einen Dritten“ zur Abwendung von Gefahren für Kinder zu treffen. Richter Dettmar sei davon ausgegangen, dass mit „Dritten“ auch öffentliche Institutionen wie Schulen gemeint seien. Dies sei eine „absolut vertretbare Position“, so der Anwalt.

Auch das Oberlandesgericht Karlsruhe deckt diese Rechtsauffassung. Es zeigt in seinem Beschluss, über den wir hier berichtet haben, auf, dass ein Familiengericht gemäß § 1666 BGB verpflichtet ist, nach pflichtgemäßem Ermessen Vorermittlungen einzuleiten: Ein Familiengericht kann demnach die Prüfung, ob eine Kindeswohlgefährdung vorliege, nicht einfach auf das Verwaltungsgericht verlagern. Das OLG Karlsruhe hatte diesen Beschluss gefasst, weil eine Mutter aus Pforzheim gegen die schulischen Corona-Maßnahmen geklagt hatte. Sie sah, wie die Weimarer Eltern, das körperliche, seelische und geistige Wohl ihrer Kinder gefährdet. Das Pforzheimer Familiengericht wollte den Fall nicht untersuchen und verwies an das Verwaltungsgericht.

(also auch die Gutachter hat es erwischt)

so begann das schon einmal in der deutschen Geschichte....

https://reitschuster.de/post/ein-klima-der-angst-wird-geschaffen/

Indem Reitschuster jemanden in eine Opferrolle bringt, ständig darüber berichtet und Hainbuche ihn unvollständig zitiert.
Dem "mutigen" Richter muss völlig klar gewesen sein, daß er juristische Diskussionen auslöst, nun soll er sie auch mutig bewältigen. Dafür hat er keine Anteilnahme nötig und erst recht nicht verdient.

wenn es nur darum ginge..., nein, hier wird die Einschüchterung von Richtern, Anwälten und Gutachtern u.a. thematisiert. Darum geht es.

Schade und sehr bitter, daß sowas nicht mit Richtern passiert, die Kinderschänder bzw. Leute, die sich an der Schändung von Kindern ergötzen, mit Bewährung davon kommen lassen.

Nach Richtern, Anwälten und Gutachtern jetzt die Kinder, die taugen ja immer.
Whataboutism in Bestform.