BILDUNG

Fachkraft an Mirower Grundschule darf vorerst bleiben

Schulamt und Ministerium lenken ein. Zumindest im nächsten Jahr gibt es in Mirow weiterhin eine unterstützende Pädagogin.
Die Grundschule in Mirow kann auch im nächsten Schuljahr auf den Einsatz der sogenannten unterstützenden pädago
Die Grundschule in Mirow kann auch im nächsten Schuljahr auf den Einsatz der sogenannten unterstützenden pädagogischen Fachkraft setzen (Archivbild). Nordkurierarchiv/Lemke
Mirow.

Kurz vor den Sommerferien wurde bekannt, dass die unterstützende pädagogische Fachkraft (UPF) von der Grundschule „Regenbogen“ in Mirow abgezogen werden sollte. Nun lenkten Schulamt und das Schweriner Bildungsministerium ein. „Die Grundschule behält die unterstützende pädagogische Fachkraft im Schuljahr 2020/2021“, erklärte Ministeriumssprecher Henning Lipski. Warum sie eigentlich versetzt werden sollte, blieb vom Schweriner Ministerium allerdings weiterhin unbeantwortet.

Kritik von Elternvertretern

Nach Bekanntwerden der Versetzungspläne hatten unter anderem auf Druck des Schulfördervereins Gespräche mit allen Beteiligten stattgefunden. Die Entscheidung des Staatlichen Schulamtes in Neubrandenburg hatte Kritik von Elternvertretern hervorgerufen. Auch beim Schulträger, dem Amt Mecklenburgische Kleinseenplatte, zeigte man sich verwundert und wollte sich für den Erhalt der Stelle in Mirow einsetzen.

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