AUS NEUSTRELITZ IN DIE UKRAINE

Familienvater trotz richterlichen Verbots abgeschoben

Vermeintlich zu Unrecht wurde der geflüchtete Sergey Kotov in die Ukraine zurückgeschickt. Seine Familie folgte ihm, obwohl die Abschiebung nur ihm galt. Nun läuft ein Rechtsstreit, um alle zurück zu holen.
Sergey Kotov mit seiner Familie auf einem gemeinsamen Ausflug.
Sergey Kotov mit seiner Familie auf einem gemeinsamen Ausflug. privat
Neustrelitz.

Für Sergey Kotov ist die Zeit in Neustrelitz vorerst zu Ende. Mitte Mai wurde der gebürtige Ukrainer in sein Heimatland abgeschoben. Seitdem läuft in Deutschland ein Rechtsstreit zu dem Fall, denn eigentlich hatte ein Richter die Abschiebung per Eilverfahren verboten.

Wie die Anwältin von Kotov, Yevgeniya Yarnovska aus Berlin, berichtet, waren mehrere Asylanträge erfolglos. Sie versuchte daraufhin, ein Bleiberecht durchzusetzen – wegen des schlechten gesundheitlichen Zustands ihres Mandanten. „Herr...

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