Bei einem Einsatz in der Neustrelitzer Riefstahlstraße mussten die Feuerwehrleute einen brennenden Komposthaufen lö
Bei einem Einsatz in der Neustrelitzer Riefstahlstraße mussten die Feuerwehrleute einen brennenden Komposthaufen löschen. Feuerwehr Neustrelitz
In Feldberg drohte ein starker Ast, der sich verkeilt hatte, herunterzufallen. Mit Hilfe der Drehleiter konnte er geborgen wer
In Feldberg drohte ein starker Ast, der sich verkeilt hatte, herunterzufallen. Mit Hilfe der Drehleiter konnte er geborgen werden. Feuerwehr Neustrelitz
Zwischen Langenhagen und Prälank musste ein Baum zersägt werden, der auf die Straße gefallen war. Foto: Feuerw
Zwischen Langenhagen und Prälank musste ein Baum zersägt werden, der auf die Straße gefallen war. Foto: Feuerwehr Neustrelitz Feuerwehr Neustrelitz
Viel zu tun

Bei Neustrelitzer Feuerwehr reiht sich Einsatz an Einsatz

Bei den Kameraden der freiwilligen Truppe aus Neustrelitz kamen zuletzt etliche Hilferufe an. Und es waren nicht nur Brände zu bekämpfen.
Neustrelitz

Mehrere Einsätze haben die Freiwillige Feuerwehr Neustrelitz in den vergangenen Tagen auf Trab gehalten. Zunächst hieß es, dass ein Container brennt und ein daneben stehender Schuppen in Gefahr sei. Als die Feuerwehr jedoch in der Riefstahlstraße in Neustrelitz eintraf, fand sie nach eigenen Angaben nur einen brennenden Komposthaufen vor. Vermutlich sei dieser durch Grillkohle in Brand geraten, so die Feuerwehr, die die Flammen löschte.

Hilfe bei Ästen und umgestürzten Bäumen

In Feldberg bestand Gefahr durch einen abgebrochenen dicken Ast, der sich zwischen zwei Bäumen verkeilt hatte und herunterzufallen drohte. „Mit Hilfe unserer Drehleiter, die die Feldberger Feuerwehr zur Unterstützung angefordert hatte, konnte die Gefahr beseitigt werden”, sagte Thomas Tschirch, Ortswehrführer der Feuerwehr Neustrelitz. Der Verbindungsweg zwischen Langenhagen und Prälank sei ebenfalls durch einen umgestürzten Baum blockiert gewesen. Unter Einsatz der Motorsäge wurde der Baum von den Kameraden zerkleinert und die Straße beräumt.

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Im Husarenmarkt war eine Person im Fahrstuhl eingesperrt. Beim Eintreffen der Kameraden sei die Person jedoch schon vom Hausmeister befreit worden, so Tschirch. Zudem habe es eine Einsatzfahrt nach Rudow gegeben. Dort musste eine Tür notgeöffnet werden.

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