Fördermittel
Geld für neue Kirchenfenster in Woldegk ist jetzt da

Vier Fenster der St. Petri Kirche in Woldegk sind schon saniert. Jetzt hat die Kirchengemeinde Mittel aus der Städtebauförderung für die Sanierung von vier weiteren Fenstern bekommen.
Vier Fenster der St. Petri Kirche in Woldegk sind schon saniert. Jetzt hat die Kirchengemeinde Mittel aus der Städtebauförderung für die Sanierung von vier weiteren Fenstern bekommen.
Manfred Balzer

An der Woldegker Kirche gibt es nach wie vor Sanierungsbedarf. Jetzt freut man sich in der Kirchengemeinde über Städtebaufördermittel aus der Stadt.

Gute Nachrichten für die St. Petri-Kirche Woldegk. In dem Gotteshaus kann die Sanierung von vier weiteren Fenstern beginnen. Die Stadt Woldegk hat der Kirchengemeinde 25 000 Euro aus Städtebaufördermitteln zur Verfügung gestellt. „Die Wertschätzung der Stadt für unsere Kirche freut uns sehr“, so Hans-Ullrich Hoffmann, der dem Kirchengemeinderat vorsteht. Die Arbeiten an den Fenstern können voraussichtlich noch im 1. Quartal beginnen, so die Hoffnung in der Windmühlenstadt. In der St. Petri Kirche besteht insgesamt ein hoher Sanierungsbedarf, da es in der Kirche zuletzt vor mehr als 50 Jahren Arbeiten im großen Stil gegeben hatte. Vor allem die Fenster seien schadhaft, bei Stürmen würde das Glas herausgedrückt. Bei dem 1. Bauabschnitt für die ersten vier Fenster, der vor knapp anderthalb Jahren vollendet werden konnte, hatte es kirchliche Mittel und Gelder aus Stiftungen gegeben.

Acht weitere Fenster bekommen Weißglas mit farbigem Rand

Für die Gestaltung der nächsten vier Fenster soll nun erneut der bei Demmin beheimatete Glaskünstler Thomas Kuzio zum Einsatz kommen.

Die acht dann noch verbleibenden Fenster im Kirchenschiff der Woldegker Kirche sollen in einem weiteren Bauabschnitt saniert werden. Hier werde allerdings eine einfache Ausführung mit Weißglas und einer farbigen Randgestaltung favorisiert, so Hans-Ullrich Hoffmann. Das Sanierungskonzept für die St. Petri-Kirche sieht außerdem noch eine Erneuerung des Altars vor. Dazu sei man allerdings erneut auf Fördermittel angewiesen, hieß es.