SCHÜLERIN AUS NEUSTRELITZ

Gretas (11) Corona-Gedicht verschlägt einem die Sprache

Zwischen Schnelltest und Unterrichtsbeginn hat eine Elfjährige aus Neustrelitz ihre Gefühle zu Papier gebracht. Heraus kam ein Hilferuf, der wohl für viele Kinder steht.
Katrin Holz ist Gretas Mutter. Die vielen Wochen  im Homeschooling hat sie ihre Tochter unterstützt und wünscht  sic
Katrin Holz ist Gretas Mutter. Die vielen Wochen im Homeschooling hat sie ihre Tochter unterstützt und wünscht sich einen normalen Schulalltag. Heike Sommer
Die Zeilen berühren.
Die Zeilen berühren. Nordkurier
Neustrelitz ·

Als im April die Corona-Selbsttests in den Schulen eingeführt wurden, um den Präsenzunterricht möglich und sicherer zu machen, betraf das auch die elfjährige Greta Holz aus Neustrelitz. Die 15 Minuten Wartezeit, die mit der ungewohnten Prozedur einherging, verbrachte die Schülerin anders als üblich – am Ende stand da ein Gedicht, das dem (erwachsenen) Leser die Sprache verschlägt. Das Gedicht steht am Ende dieses Textes.

Die Oma musste erstmal schlucken

Wobei sie sich genau wie die anderen Jungen und Mädchen in ihrer Schule wohl nichts sehnlicher wünscht als das Übliche: quatschen, spielen, rennen, sich nah sein. Stattdessen verlangt die Pandemie von den Kindern seit Monaten ein großes Maß an Disziplin: Mundschutz, Abstand, Zurückhaltung, Bewegung- und Kontakteinschränkung.

Greta schrieb in jener Pause ein Gedicht, das bei allen, die es lasen, Unbehagen und Bestürzung auslöste. Worte wie Verzweiflung, Angst, Verlust tauchen darin immer wieder auf. „Als ich das las, musste ich erstmal schlucken“, sagte ihre Oma Birgit Holz. Das Herz war ihr so schwer, das sie sich Luft machen musste. „Wenn unserer fröhliche Greta schon so fühlt, dann wird es vielen anderen Kindern ähnlich gehen“, sagte sie. Sowohl sie als auch Gretas Eltern hatten mit einer derartigen Gefühlslage bei der Elfjährigen nicht gerechnet. „Wir haben in all den Monaten der Pandemie unser Bestes gegeben, um den Kindern so viel wie möglich Lebensfreude zu erhalten“, sagte auch Kathrin Holz, Gretas Mutter.

Alles, was Greta mag, ist nicht mehr möglich

Die Freude über die Schulschließung im ersten Lockdown verflog bei Greta und ihrer Schwester recht schnell. Denn so gerne die beiden zu Hause sind, so sehr vermissten sie ihre Freunde, das Draußen sein, das gemeinsame Lernen. „Auch die Großeltern durften nicht mehr besucht werden“, sagte Katrin Holz. Der Sommer brachte Normalität zurück, die im zweiten Lockdown endete.

Da hatten sich die Kinder schon mit einem Präsenzunterricht unter Corona-Bedingungen abgefunden: Mundschutz sowohl im Unterricht als auf dem gesamten Schulgelände, regelmäßiges Lüften. „Nur zum Essen in der großen Pause auf dem Hof können wir die Maske abnehmen, in den kleinen Pausen bleibt die Maske auf, dürfen wir uns nur in der Nähe unseres Platzes aufhalten“, erzählte Greta. Alles, was sie an Schule mag, ist seit Monaten nicht mehr möglich: Sport, Musik, gemeinsame Lern-Projekte. Manchmal denkt Greta, ob Homeschooling unter diesen Bedingungen nicht besser ist. „Unsere Kinder sind in der Zeit zu Hause sehr selbständig geworden und haben gelernt, sich gut zu strukturieren, um den Lernstoff abzuarbeiten“, sagte Kathrin Holz. Aber die sozialen Erfahrungen im Miteinander von Gleichaltrigen bleiben im Homeschooling auf der Strecke.

Angst, „dass das nie mehr aufhört”

Für die Eltern ist der Präsenzunterricht zwar eine große Entlastung, wie es aber den Kindern damit geht, habe man zu selten gefragt, sagte Kathrin Holz. Viel zu häufig hieß es: „Wie läuft‘s?“ statt „Wie geht‘ s Dir?“. Gretas Gedicht habe ihr deutlich vor Augen geführt, wie wenig die Sorgen und Nöte der Kinder zur Sprache kommen. Die Gespräche in der Familie, die nach dem Gedicht folgten, förderten zutage, wovor sich Greta – und vermutlich viele andere Kinder – am meisten fürchten. „Dass das nie mehr aufhört“, sagte die Elfjährige. „Die Angst, der Zweifel verdeckt hinter der Maske“, heißt es beispielsweise in ihrem Gedicht. Und weiter: „Auch Freude, Lächel und Lachen/ alles verdeckt...“.

 

 

Corona ist da!

Der Wunsch befreit zu sein,

der Wunsch nicht mehr allein zu sein,

man will nicht mehr unterdrückt sein.

Man will die Freiheit wieder spüren.

Lachen, tanzen zum Berühren.

Die Angst, der Zweifel verdeckt hinter der Mask.

Man spürt die Angst, Verlust, Verzweiflung,

alles verdeckt hinter der Mask.

Auch Freunde, Lächeln und Lachen,

alles verdeckt hinter der Mask.

Die Unterdrückung ist da.

Die Verzweiflung wird größer.

Die Angst wird schwerer.

Corona ist da.

von Greta Holz, 11 Jahre

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Kommentare (39)

würden gut daran tun, sich an den Schweden ein Beispiel zu nehmen anastatt sie zu unrecht zu kritisieren.
Am deutschen Wesen soll niemals die Welt genesen.

sehen wir, dass der Blick auf Vergehen an Kindern auf der heimischen Couch verstellt ist. Diese Leute glauben lieber den Lügen der Zwangsfinanzierten, statt sich an einer Schule, einer Kita, oder auf einem Spielplatz umzuhören.
Die gleichen Menschen laufen dann aber einer leider kranken Jugendlichen hinterher, die so gar nicht wie eine 16 jährige versucht, Gott zu spielen. Da vermutet man natürlich nicht andere Strippenzieher.

Ich bin einmal die Woche ehrenamtlich an einer Grundschule tätig. Von eingeschränkter Freiheit, Diktatur oder ähnliches hörte ich von den Kids bisher nichts. Ganz im Gegenteil die gehen entspannter und reflektierter mit der Situation um als hysterische Helikoptermütter, Ewiggestrige Väter, kinderlose blau braune Politiker und selbsternannten Ärzten mit Dauerabo der Apotheken Umschau. Zitat eines Grundschülers " wenn draussen Sturm ist bleibe ich auch drinnen es stürmt ja nicht für immer."

....um als hysterische Helikoptermütter, Ewiggestrige Väter, kinderlose blau braune Politiker und selbsternannten Ärzten mit Dauerabo der Apotheken Umschau....

Sie? An einer Schule mit den Vorwürfen für kritische Menschen? Gott bewahre, was haben Sie denn dort verloren?

Wie gesagt ich engagiere mich ehrenamtlich. Was haben sie bisher für die Gesellschaft geleistet?

gezahlt, die gerade mit vollen Händen verschwendet werden.

Das ist kein engagieren, das macht (fast) jeder. Ehrenamt ist freiwillig und wird nur gering vergütet. Das sie Steuern mit Ehrenamt gleichsetzen, zeigt das sie geistig ein Tiefflieger sind. Zum Glück haben sie nicht das sagen!

beim Putzen helfen ist das toll.
Maskierte und durch Zwangstest stigmatisiert Kinder sehen Sie um diese Zeit natürlich nicht.
Da Sie hier ja sehr oft Ihre braune Gesinnung kund tun, bleibt nur die Hoffnung, dass Kinder vor Ihren Gedanken verschont bleiben.

Ich bin von 12:25 bis kurz nach eins ehrenamtlich aktiv. Das Putzen übernimmt eine Reingungsfirma nach Schulschluß. Das sie Ehrenamt derartig abwerten und sich gleichzeitig über Menschen in der Reingungsbranche lustig machen, zeigt wie asozial und ungebildet sie sind. Sie ekelhafter Hinterwäldler.

haben Sie!
Da ich selbst ehrenamtlich tätig bin, schätze ich auch alle, die einen Teil der Zeit dafür verwenden.
Sofern sie diese nicht zur braunen Propaganda nutzen...

Hören sie auf zu lügen! Wer sich so abwertend gegenüber Ehrenamt und Reinigungskräften äussert, ist sicher nicht im Ehrenamt tätig bzw gänzlich ungeeignet! Sie impfen denen, die sie angeblich ehrenamtlich betreuen, wahrscheinlich ihre braun blaue Propaganda ein.

nur was hat Ihr Ehrenamt mit den Versen des Mädchens zu tun?
Haben Sie sonst niemanden, dem Sie Ihre Angeberei servieren können.

Was geht der Zeitung mein Ehrenamt an oder Ihres oder der anderen Leser. Nichts, rein gar nichts.

Es ging darum das da jemand meinte wir müssten mal in die Schulen rein um die "Wahrheit" zu sehen. Ich bin da einmal die Woche. Von dieser angeblichen Wahrheit habe ich bisher nichts vernommen. Es ging nicht ums angeben sondern um die Tatsache das ich regelmässig in der Schule bin und ich die oben genannten Behauptung nicht bestätigen kann. Typisch deutsches Verhalten ihrerseits, immer schön die Neiddebatte anfeuern und mit haltlosen "Argumenten" jonglieren.

Es ging darum das da jemand meinte wir müssten mal in die Schulen rein um die "Wahrheit" zu sehen. Ich bin da einmal die Woche. Von dieser angeblichen Wahrheit habe ich bisher nichts vernommen. Es ging nicht ums angeben sondern um die Tatsache das ich regelmässig in der Schule bin und ich die oben genannten Behauptung nicht bestätigen kann. Typisch deutsches Verhalten ihrerseits, immer schön die Neiddebatte anfeuern und mit haltlosen "Argumenten" jonglieren.

Es ging darum das da jemand meinte wir müssten mal in die Schulen rein um die "Wahrheit" zu sehen. Ich bin da einmal die Woche. Von dieser angeblichen Wahrheit habe ich bisher nichts vernommen. Es ging nicht ums angeben sondern um die Tatsache das ich regelmässig in der Schule bin und ich die oben genannten Behauptung nicht bestätigen kann. Typisch deutsches Verhalten ihrerseits, immer schön die Neiddebatte anfeuern und mit haltlosen "Argumenten" jonglieren.

Es ging darum das da jemand meinte wir müssten mal in die Schulen rein um die "Wahrheit" zu sehen. Ich bin da einmal die Woche. Von dieser angeblichen Wahrheit habe ich bisher nichts vernommen. Es ging nicht ums angeben sondern um die Tatsache das ich regelmässig in der Schule bin und ich die oben genannten Behauptung nicht bestätigen kann. Typisch deutsches Verhalten ihrerseits, immer schön die Neiddebatte anfeuern und mit haltlosen "Argumenten" jonglieren.

stimmt's????

Kinder werden in Deutschland nicht ernst genommen und sich sorgende Eltern ebenso nicht.

Bei jungen Menschen fliest noch reines Wasser und genau das wird von den Psychopaten ausgenutzt, wie in jeder furchtbaren Gesellschaftsform.
So schlecht können junge Menschen nicht denken.

Kein Wort in den ÖR nach dem International Economic Forum Sankt Petersburg, kein Wort zu der öffentlichen Kritik an Fauci in den USA, kein Wort zu den mahnenden Worten der Neurologin Dr. med. Margareta Griesz-Brisson und vielen anderen vor der P(l)andemie geschätzten Ärzten und Wissenschaftlern.
Plötzlich taugen sie alle nichts mehr und werden angegriffen.
Das soll einer verstehen oder sogar noch gutheißen.

Es gibt eben auch Eltern, die fordern, daß Kinder zu Gehorsam erzogen werden, alles glauben sollen und nichts hinterfragen dürfen.

Welches 11-jährige Kind benutzt denn keine impliziten Wörter wie Unterdrückung oder Freiheit, deren implizite Bedeutung es in den ganzen 11 Jahren reflektiert hat.

Schön geholfen, Mama.
Gähn. Propaganda in den Kopf gepflanzt.

Da hat Mutti aber schön geholfen. Als ob eine 11 jährige, Zeiten von Tik Tok, solch gestelzten, für 11 jährige untypische Sätze bildet und Worte nutzt. Propaganda at is best. Und die Schlafschafe fallen drauf rein.

Wir sollten Mama und ihr eine Ferienreise nach Belarus, China oder Aserbaidschan spendieren. Mit Abstecher nach Russland, nur mal so zum Vergleich.

Das klingt nicht nach einem 11-jährigen Kind. Selbst wenn sie das Gedicht selbst zu Papier gebracht hat - die Worte wurden ihr von Erwachsenen eingepflanzt. Und dem Inhalt nach zu urteilen von Erwachsenen, die es noch nicht verstanden haben, dass sie es mit ihrer ewigen Ablehnung, Jammerei, Unterdrückungs-Gefasel den Kindern noch schwerer machen, mit der Situation umzugehen. Was Kinder in dieser Zeit von Erwachsenen brauchen, sind Verständnis, Kreativität, Halt und Zuversicht, dass alles auch wieder besser wird.

die nichts mehr zum Anpacken haben.

Kinder spüren das.

Die Gastronomie- und Beherbergungsunternehmem suchen Hände ringend nach Arbeitskräften. Oder 11880 in HRO sucht auch. Oder Bäckerei Peters. Gerne auch Quereinsteiger. Sie müssen also die Hände nicht in den Schoß legen!

sollten die Eltern! dieses Kindes mal den Artikel über die indischen Corona-Waisen lesen. Solche Kinder haben wirklich einen Grund schwere psychische Schäden zu entwickeln. Diesem Mädchen fehlen vor allem Eltern, die Mut machen, die helfen, eine kurze Krise mit Humor und Kreativität durchzustehen statt ständig Diktatur-Panik zu verbreiten. Ich kenne Eltern, die das Leben anpacken statt zu jammern persönlich und siehe da- deren Kinder finden auch manches doof, aber unter Angst oder gar Verzweiflung leiden die nicht.

Der rot-grüne Pedo-Abschaum meldet sich natürlich hier auch wieder zu Wort. In Russland und Belarus müssen die Menschen jedenfalls keine Maske tragen. Selbst in den USA unter den Pro-Trump Bundesstaaten ist die Maskenpflicht aufgehoben worden bzw. wird sogar in Texas unter Strafe gestellt. Ich finde es gut, das die kleine ein paar kritische Worte zu Papier gebracht hat. Das was Merkel und Kabinett betreibt ist Folter an Minderjährigen.

Perfide Russland mit seinen politischen Gefangenen und Belarus mit seinem despotischen Machthaber als demokratisch freiheitliche Nationen zu bezeichnen. Wandern sie aus!

Pedo ist was für die Füße, kommt von pes, pedis. Aber mit Latein und Demokratie haben Sie es wohl nicht so...

eine Wohltat, diesem Mann zuzuhören..

Da er nach eigenen Angaben bei der Verbreitung seiner epidemiologischen Arbeiten massiv behindert wurde, verließ der Mathematiker Stephan Luckhaus die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina. In seinen Beiträgen sprach er sich deutlich gegen Lockdowns aus.

die Kleine diese gemeinen Kommentare hier nicht.

Ja, es tut jedem Kind weh, wenn es erfahren muss, dass seine Eltern es nicht nur belügen sondern auch instrumentalisieren, um weiter andere Menschen mit der eigenen Panik anstecken zu können. Es gehört aber nun mal zum Erwachsenwerden dazu, dass man lernt, der Wahrheit ins Gesicht zu sehen und zu akzeptieren, dass die eigenen Eltern nicht ganz so perfekt und allwissend sind, wie wir alle das mal als Kleinkind geglaubt haben.

Gemein ist höchstens, das arme Kind in die Zeitung zu zerren. Das kann man allerdings nur den Eltern vorwerfen.

Wer?

Der Corona-Wahn der deutschen Politik ist institutionalisierte Kindesmisshandlung. Die Verantwortlichen für den Masken- und Test-Irrsinn an den Schulen gehören vor Gericht und bestraft.

zeigen Sie die Verantwortlichen nicht an und blubbern nur dumm rum?

eben nur selten gegen die Coronaverordnungen der Regierungen, auch sie werden eingeschüchtert. Da steht dann plötzlich die Polizei vor der Tür und krempelt die Bude um, ob privat oder dienstlich, egal.

Das ist eben der neue Hexenhammer, hatte ich schon desöfteren verlinkt.

Wieler: einfach so machen, nichts hinterfragen, also wir sollen alles glauben.

"Die Verantwortlichen für den Masken- und Test-Irrsinn an den Schulen gehören vor Gericht und bestraft." Nicht nur sie, die Verordnungsgeber und die Richter, die gegen die Kinder entscheiden.
Es gibt so etwas wie organisierte Kriminalität...

gefragt, wie die Stimmung an der Schule ist, sie meinte gut. Was den meisten Kids wirklich stört, dass wir Eltern bzw Erwachsene zu sehr einmischen. Die Maske sei nicht die Endlösung, aber aushaltbar. Wegen Atemnot ist noch keiner umgekippt. Sie findet es eher schrecklich, wenn sie 12 und 13 jährige beim Rauchen und saufen sieht.
Viele Eltern übertragen ihre Wut und Ängste auf ihre Kinder und das belastet die Psyche der Kinder mehr, als Corona o.ä. ...

sollte man lieber nicht verwenden. Endgültige Lösung tut es auch.

wir haben mittlerweile den 8. Juni 2021 und die Lage an den Schulen in MV hat sich mittlerweile entspannt bei einer landesweiten Inzidenz von unter 10, auch dank der im Laufe des Monats Mai 2021 angeordneten Aufhebung von Maskenpflicht und Testzwang durch das zuständige Landesministerium.

Insofern werden hier von einigen Kommentatoren Äpfel mit Birnen verglichen, einerseits das berührende Gedicht der 11jährigen aus Neustrelitz aus dem Hoch-Inzidenz-Monat April und andererseits die derzeitige Gefühlslage in Schulen und Kindergärten Anfang Juni 2021 bei Corona-Zahlen, die mathematisch-statistisch betrachtet gegen Null gehen in Mecklenburg-Vorpommern und anderen Teilen der Bundesrepublik.