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Hund und Hubschrauber suchten Vermissten

Ein Großaufgebot an Einsatzkräften hielt nach dem 33-Jährigen Ausschau.
Ein Großaufgebot an Einsatzkräften hielt nach dem 33-Jährigen Ausschau.
Roland Weihrauch

Große Aufregung in Ahrensberg, als ein  33-Jähriger Heimbewohner nicht vom Spaziergang zurückkehrte. Hubschrauber und Fährtenhund kamen bei der Suche  zum Einsatz.

Am Samstag informierte das Wohnheim Ahrensberg, im Amt Mecklenburger Kleinseenplatte, die Einsatzleitstelle der Polizei Neubrandenburg, dass ein 33-jähriger behinderter Bewohner nicht von seinem täglichen Spaziergang ins Heim zurückgekehrt sei. Er habe das Heim gegen 14 Uhr verlassen, hieß es. Eigene Suchmaßnahmen hatten nicht zum Erfolg geführt. Letztmalig war der Mann in der Nähe des Zeltplatzes am Drewensee gesehen worden. Auf Grund seiner Behinderung und Orientierungslosigkeit wurde sofort die Suche durch Kräfte des Polizeihauptreviers Neustrelitz aufgenommen. Zur Unterstützung wurden der Polizeihubschrauber Merlin 2, ein Fährtenspürhund aus dem Bereich Anklam sowie Kräfte der Wasserschutzpolizei Waren zusammengetrommelt.

Gegen 19.25 Uhr informierte ein Bewohner der Ortschaft Drewin, dass er eine hilflose Person in der Ortschaft gesehen habe. Eine Prüfung ergab, dass es sich um die vermisste Person handelte. Der 33-jährige Mann hatte einen Weg von rund sieben Kilometern zurückgelegt. Er wurde wohlbehalten in sein Heim zurückgebracht.