CORONA-KRISE

Mirow-Münze geht an eine Verkäuferin

Die Frauen und Männer in den Supermärkten gehören zu den Corona-Helden. Deshalb wurde die monatliche Auszeichnung der Stadt Mirow auch an eine Kassiererin verliehen.
Sandra Kelm erhielt, stellvertretend für alle Mitarbeiter in den Märkten, die Mirow-Münze.
Sandra Kelm erhielt, stellvertretend für alle Mitarbeiter in den Märkten, die Mirow-Münze. Stadt Mirow
Mirow.

Da staunte Sandra Kelm nicht schlecht, als an der Kasse bei Penny in Mirow auf einmal Mirows Bürgermeister Henry Tesch (CDU) mit der Urkunde für die Mirow-Münze im Monat März stand. Sandra Kelm arbeitet als Verkäuferin und ist, wie viele ihrer Kollegen, in diesen Tagen der Corona-Krise zusätzlich gefordert. Die Qualzowerin sei sehr fleißig und pflichtbewusst, habe trotz der zurzeit nicht einfachen Situation immer noch ein freundliches Lächeln für ihre Kunden übrig, heißt es aus ihrem Team.

Mirow-Münze wird monatlich verliehen

„Das ist schon Wahnsinn, was Menschen wie Sandra Kelm in diesen Tagen leisten“, findet Tesch. Davor könne man nur den Hut ziehen und hoffen, dass alle, die jetzt in vorderster Linie jeden Tag Herausragendes leisten, gesund blieben. Auch im Alltag sei Sandra Kelm, die von sich sagt, ein Familienmensch zu sein, immer ansprechbar für ihre Mitmenschen.

Die Mirow-Münze wurde anlässlich des 100. Stadtjubiläums ins Leben gerufen und ist mit 100 Euro aus Spendengeldern dotiert. Sie wird monatlich an Bürger oder Zusammenschlüsse vergeben, die sich ehrenamtlich oder in besonderer Weise um die Stadt Mirow verdient machen.

 

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