Straßenbau
Mirower Umgehung mal wieder auf dem Prüfstand

Mit Vertretern der BI Umgehungsstraße Mirow, dem Verkehrsministerium und der Straßenbaubehörde sowie Mirows Bürgermeister fand ein Arbeitstreffen statt.
Mit Vertretern der BI Umgehungsstraße Mirow, dem Verkehrsministerium und der Straßenbaubehörde sowie Mirows Bürgermeister fand ein Arbeitstreffen statt.
BI Umgehungsstraße Mirow

Zuletzt war zwischen Verkehrsministerium und der Mirower BI ordentlich Zunder in der Diskussion.

Neben den Demos nutzt die Bürgerinitiative (BI) Umgehungsstraße Mirow künftig auch strukturierte Dialoge mit Vertretern vom Schweriner Verkehrsministerium und den Planern des Straßenbauamtes Neustrelitz, um auf ihre Sache aufmerksam zu machen. Am Montag fand nun die erste dieser Gesprächsrunden statt. Die Treffen sollen künftig zwei Mal pro Jahr, im Mai und im November, stattfinden. Es sei wichtig, dass alle Beteiligten in Sachen Umgehungsstraße wieder auf Augenhöhe miteinander reden können. Das sei zuletzt nicht mehr so gewesen, sagte Mirows amtierender Bürgermeister Henry Tesch (CDU). Er hatte neben vier Vertretern der BI seitens der Stadt an dem Arbeitstreffen teilgenommen. „Strukturierter Dialog heißt, dass eben nicht alles auf einem Marktplatz verkündet werden kann, aber hier dann besprochen wird“, erklärte Tesch.

45 Einwendungen zum Südabschnitt

So sei zum aktuellen Planungsstand Stellung bezogen worden. Demnach seien die 45 Einwendungen und Stellungnahmen zum Südabschnitt nach wie vor in der Überprüfung. Ziel sei es, diese bis zum Jahresende zum Abschluss zu bringen.

Dass Süd- und Westabschnitt mittlerweile gekoppelt bearbeitet werden, sei kein Nachteil und durch die Vorgaben des neuen Bundesverkehrswegeplans vorgeschrieben, hieß es zudem von den Vertretern des Ministeriums.