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Nach Hinspiel-Pleite gewarnt

Patrick Lange

VonMatthias SchüttFußball-Landesliga Ost:Die TSG Neustrelitz II erwartet daheim ein Geduldsspiel gegen denFC Einheit Strasburg. Trainer André Schröder: ...

VonMatthias Schütt

Fußball-Landesliga Ost:
Die TSG Neustrelitz II erwartet daheim ein Geduldsspiel gegen den
FC Einheit Strasburg. Trainer André Schröder: „Wir wollen gewinnen.“

Neustrelitz.Schlussspurt in der Fußball-Landesliga Ost: Bis zum Saisonende Anfang Juni stehen für die Kicker der TSG Neustrelitz II nur noch fünf Partien auf dem Plan. Zum Auftakt geht es für die Neustrelitzer Mannschaft morgen im zweiten Heimspiel in Folge gegen den FC Einheit Strasburg (14 Uhr/Kunstrasenplatz Harbigstadion). Maximal 15 Punkte sind insgesamt noch zu vergeben.
„Wir werden vorsichtig sein, mit Geduld spielen und dann zuschlagen. Wir wollen gewinnen“, sagte der TSG-II-Trainer André Schröder vor der Partie.
Nach dem 7:0-Sieg in der Vorwoche gegen Blau-Weiß Greifswald war die Stimmung unter der Woche beim Training bestens. Nun gilt es aber, mit voller Konzentration die „Aufgabe Strasburg“ anzugehen, damit sich die Erfahrung aus dem Dargun-Kick (2:5) vor zwei Wochen nicht wiederholt.
„Wir sind auch aus dem Hinspiel gewarnt“, kommentierte Schröder. Im ersten Kick der Saison mussten sich die Residenzstädter auswärts mit 2:3 den Strasburger geschlagen geben. Im Nachhol-Auswärtsspiel am vergangenen Mittwoch unterlag der FC Einheit beim Tabellenzweiten Ueckermünde 0:1.
Schröder rechnet mit einem defensiv starken Gegner, der auf seine Konter-Chancen lauert. „Es kann auch ein Geduldsspiel werden. Wir werden aber nicht in Panik verfallen“, ist sich Schröder sicher, der im Heimspiel auch auf die Erfahrung von Mittelfeldmann Thomas Duggert setzen kann. Der 31-Jährige ist nach abgelaufener Gelb-Rot-Sperre wieder an Bord. Dagegen wird Kapitän Sven Thiedig mit Leistenproblemen fehlen. Ansonsten hat Schröder alle seine Kicker an Bord.
Zur Verfügung wird in den letzten Rückrundenpartien aber nicht mehr Ersatzkeeper Patrick Lange stehen. „Ich will mich auf den Beruf konzentrieren und war zudem unzufrieden, dass ich nicht spielen durfte“, so der Schlussmann, der erst im Sommer vom Landesligisten FSV Mirow/Rechlin in die Residenzstadt kam. Seine sportliche Zukunft ließ der 21-Jährige noch offen.