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Petersdorfer Brücke

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So geht es bei der A19-Baustelle weiter

Bald rollen auf dem neuen Teil der Petersdorfer Brücke sowohl der Verkehr nach Rostock wie auch in Richtung Berlin. Dafür finden jetzt Markierungsarbeiten statt.
Bald rollen auf dem neuen Teil der Petersdorfer Brücke sowohl der Verkehr nach Rostock wie auch in Richtung Berlin. Dafür finden jetzt Markierungsarbeiten statt.
Petra Konermann

Derzeit laufen auf der Petersdorfer Brücke Markierungsarbeiten, damit der Autoverkehr künftig nur noch über den neuen Brückenteil erfolgen kann.

Auf der A19 bei Petersdorf kommt es am Donnerstag im Laufe des Tages zu Verkehrsbeeinträchtigungen. Grund dafür sind Fahrbahn-Markierungsarbeiten, so die Autobahnpolizei in Linstow. Die neuen Markierungen sind notwendig, um das Einschwenken der Fahrbahnen in Richtung Rostock auf dem neuen Teil der Petersdorfer Brücke zu kennzeichnen.

Bereits in der vergangenen Woche wurde der Verkehr zweispurig in Richtung Berlin freigegeben. Jetzt erfolgt das Umleiten des Verkehrs in Richtung Norden, der bis dahin noch über den alten Teil der Petersdorfer Brücke rollte, auf den neuen Brückenteil. Während der Markierungsarbeiten kommt es zu kurzzeitigen Sperrungen, die Polizei geht jedoch nicht davon aus, dass sich an der Baustelle Petersdorfer Brücke Staus bilden.

Seit Ferienbeginn zweispurig in beide Richtungen

Seit Beginn der Ferien rollt der Autoverkehr nun jeweils zweispurig in beide Richtungen und bringt damit Entlastungen für die Inselstadt Malchow, die von vielen Autofahrern als Umleitungsstrecke genutzt wurde. Nachdem alle vier Fahrspuren der A 19 auf den neuen Brückenteil gelegt sind, erfolgen anschließend die Vorbereitungen für den Abriss des alten Brückenteils. Mit der Fertigstellung der gesamten, dann etwa 62 Millionen Euro teuren Brücke über den Petersdorfer See wird im Jahr 2020 gerechnet.