IN SCHULE UND KITA

Neue Corona-Fälle in Mecklenburg-Strelitz

Eine Schule und eine Kita sind betroffen. Kinder, Erzieher, Schüler und Lehrer wurden in Quarantäne geschickt.
Neue Corona-Fälle hat es auch auf dem Gebiet des ehemaligen Landkreises Mecklenburg-Strelitz gegeben (Symbolfoto).
Neue Corona-Fälle hat es auch auf dem Gebiet des ehemaligen Landkreises Mecklenburg-Strelitz gegeben (Symbolfoto). ROBERT MICHAEL
Neustrelitz.

In einer Kindertagesstätte und in einer Schule im Gebiet des ehemaligen Landkreises Mecklenburg-Strelitz seien Infektionen mit dem Corona-Virus festgestellt worden. Das berichtete der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte in seiner Corona-Lagemeldung vom Mittwoch. Bei der Schule soll es sich nach Nordkurier-Informationen um eine Bildungseinrichtung in Neustrelitz handeln.

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Nun die Nachverfolgung der Kontakte

Das Gesundheitsamt hat den Kindern der betroffenen Gruppe, Erziehern, Schülern und Lehrern Quarantäne verordnet. „Wir sind bemüht, die Kontakte genau zu ermitteln, um zu verhindern, dass wir ganze Kindereinrichtungen und Schulen schließen müssen“, sagte die Leiterin des Gesundheitsamtes Dr. Cornelia Ruhnau. Die Kontaktermittlung gelinge umso exakter, je besser die Betroffenen ihre Kontakte benennen können, und vor allem je weniger Kontakte sie hatten. Das Landesamt für Gesundheit und Soziales meldete mit Stand vom Mittwochnachmittag für die zurückliegenden sieben Tage für den Landkreis Mecklenburgische Seenplatte 97 Erkrankungen. Das entspricht einer 7-Tage-Inzidenz von 37,4 Fällen je 100 000 Einwohner.

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Kommentare (5)

... kommen die Zahlen? Auf der Seite des RKI ist nichts zu einer 7-Tage-Inzidenz von über 37 zu lesen. Werden dorthin andere Werte gemeldet?

Die 7-Tage-Inzidenz spielt keine Rolle, ob 31,4 oder 37,4. Der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte hat 258000 Einwohner verteilt auf 5.470,35 km². Dass man im menschneleeren MV Schulen schliesst und Panik schiebt - keine Ahnung, wo Vernunft und Verstand abgeblieben sind.

Dann denken sie bitte mal über ihre Theorie selber nach und dabei den Verstand einschalten. Einfach nur noch Kopfschütteln.

In den Bussen drängeln sich die Schüler vor Schulbeginn und nach Schulschluss. In der Schule werden den ganzen Winter sämtliche Fenster alle 20-45 Minuten aufgerissen (Durchzug inclusive), die Schüler sitzen mit Maske und Wintermantel im Klassenraum. Unter anderem lernen heute Schüler, wie man Heizenergie gleichbleibend aus dem Raum bekommt. Der Corona-Abstand von 1,50 Meter gilt nicht im Bus, aber im Supermarkt. Der Busfahrer darf selbst entscheiden, ob er den Bus halb leer oder voll durch die Gegend gondeln lässt, während Bürger an der Bushaltestelle auf den nächsten Bus warten, in der Hoffnung mitgenommen zu werden (drücken wir dem Klimawandel die Daumen, dass der Winter nicht schneereich und eisig wird). Wer Glück hat, fährt bei Bekannten im Privatfahrzeug ohne Mindestabstand nach Hause. Es gab schon in diesem Jahr Zeiten, da wurden Privat- und Firmenfahrzeuge kontrolliert, ob die Insassen verwandt seien oder nicht. Weihnachten fällt aus, nachdem Ostern, Pfingsten, Urlaub und der Nationalfeiertag am 3.Oktober dem Terror zum Opfer fielen. Bei Ebola kann ich Angst und Panik verstehen, bei grippeähnlichen Symptomen nicht (siehe seriöse Internetseiten mit Suche "Corona Symptome").

Das mit dem Nachdenken klappt nicht so richtig. Schade...