"STAHLZEIT" AUF DER STADIONBÜHNE

So fett rockt der Wald in Wokuhl

Rund 700 Besucher ließen sich die dritte Auflage des Wokuhler Musikfestivals nicht entgehen. Und Musiker aus der Region kämpften um die Ehre, als Vorband der ganz Großen dabei zu sein.
Matthias Schütt Matthias Schütt
Mit großartiger Show und reichlich Pyrotechnik brachte die Rammstein-Coverband „Stahlzeit“ in Wokuhl das Publikum in Stimmung.
Mit großartiger Show und reichlich Pyrotechnik brachte die Rammstein-Coverband „Stahlzeit“ in Wokuhl das Publikum in Stimmung. Matthias Schütt
Wokuhl.

Was für ein Musikspektakel! Bis in den Sonntagmorgen hinein wurde das beschauliche Wokuhl von der Rammstein-Coverband „Stahlzeit“ bespielt. Die Bayern waren die Headliner bei „Rock im Wald“. Bereits zum dritten Mal hatten die Wokuhler in ihrem Wald­stadion ein solches Musikereignis auf die Beine gestellt.

„Stahlzeit war ein richtiger Glücksgriff. Wir hätten uns aber noch den einen oder anderen Besucher mehr gewünscht“, sagt Mit-Organisator Olaf Böhme. Nach zwei verregneten Veranstaltungen war Petrus diesmal endlich aber mal auf der Seite der Veranstalter. Und den rund 700 Besuchern hat das Festival gefallen: Sie gingen richtig ab zur Musik und sangen die Texte mit.

Bereits am Freitagabend hatte „Rock im Wald“ mit einem Bandwettbewerb begonnen, an dem „Ckyler“ aus Neubrandenburg, „Tufaloh“ aus Zehdenick sowie „White Spread“ und die „Strittmatters“ aus Neustrelitz teilnahmen. Da die Siegerband "Strittmatters" aber wegen anderer Verpflichtungen nicht am Sonnabend auftreten konnte, rückten „White Spread“ und „Ckyler“ als Vorbands für „Bomberlunder“ und „Stahlzeit“ nach.

StadtLandKlassik - Konzert in Wokuhl

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