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Schafe sterben qualvoll auf der Weide

Und wieder windet ein Tier sich in den letzten Zügen.
Und wieder windet ein Tier sich in den letzten Zügen.
Susanne Böhm

Auf einer Weide in Lindenberg nahe Neustrelitz spielt sich seit Wochen ein Drama ab. Ein Schaf nach dem anderen stirbt - an Hunger und Durst. Der Besitzer kümmert sich nicht um seine Tiere, die Behörden unternehmen auch nichts.  

Ein Tierhalter in Lindenberg versorgt seine Schafe nicht mit Futter und Wasser. Tierschützer springen immer wieder ein, können die Herde aber nicht dauerhaft versorgen. Die Konsequenz: Die Tiere sterben, eines nach dem anderen. Auch am Dienstag lag wieder ein Tier zuckend auf der Seite.

Obwohl das Veterinäramt des Landkreises seit Wochen über die Notlage der Schafe informiert ist, hat bislang niemand etwas zu ihrer Rettung unternommen. Auf neuerliches Drängen des Nordkurier und der Tierschützer versprach die Behörde, sich den Fall erneut vorzunehmen.

 

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Kommentare (3)

Ja so ist es wenn Probleme in der eigenen Heimat auftreten. keiner hilft keiner ist zuständig. Hier haben alle Behörden nur noch eine Aufgabe. Flüchtlinge, Notunterkünfte das ist das Thema. unsere eigenen sind nicht wichtig . Traurig Traurig .

Sehr geehrter Herr Dreblow, für das Schaf-Thema ist das Veterinäramt zuständig. Und diese Behörde beschäftigt sich ganz sicher nicht mit Flüchtlingen! Ihr Kommentar entbehrt also jeglicher Grundlage.

Oh bellt da ei getroffener Hund? Aber das ist doch das Thema NR 1 : heute wieder Ostseewelle .Polizei Einsatz in Ankam. Aber gut Warum unternimmt das veterinärer Amt nichts ?