KOMMUNALPOLITIK

Strelitzhalle wird zum Sitzungsort der Stadtvertretung

Die Stadtvertretung wird sich auf der ersten Sitzung nach der Zwangspause mit Badestegen befassen.
In Zeiten von Coronona gilt auch für die Stadtvertretung Abstand zu halten. Als Alternative zum Rathaussaal soll am 18. M
In Zeiten von Coronona gilt auch für die Stadtvertretung Abstand zu halten. Als Alternative zum Rathaussaal soll am 18. Mai die Strelitzhalle genutzt werden. Heike Sommer
Neustrelitz.

Auch die Neustrelitzer Stadtvertretung will nach einer Corona bedingter Sitzungspause wieder in die Öffentlichkeit gehen. Voraussichtlich für Montag, den 18. Mai, soll eine Beratung in der Strelitzhalle vorbereitet werden, sagte Stadtpräsident Ernst-August von der Wense auf Nordkurier-Nachfrage.

Hauptausschuss tagte am Montag

Die technischen Voraussetzungen für die Sicherstellung der Beratung würden derzeit geprüft, so von der Wense weiter. Die Entscheidung über die Sitzung im Mai war am Montagabend im Hauptausschuss der Stadtvertretung getroffen worden. Das Gremium tagt nichtöffentlich. Es war der einzige Ausschuss der Stadtvertretung, der sich in den vergangenen Wochen in der Corona-Krise zu Beratungen getroffen hatte.

Wie Stadtpräsident von der Wense dem Nordkurier auch bestätigte, soll in der Mai-Sitzung in der Strelitzhalle auch der Umgang mit den Badestellen der Stadt Neustrelitz, an denen sich Steganlagen befinden, geklärt werden. Hierzu liegt ein Beschlussvorschlag aus der Stadtvertretung vor. Auf Initiative der CDU wollen alle Fraktionen Bürgermeister Andreas Grund (parteilos) auffordern, die Stege in Klein Trebbow und Fürstensee regelmäßig kontrollieren und reparieren zu lassen, anstatt über deren Abriss oder auch über den Einsatz eines Rettungsschwimmers nachzudenken.

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