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Sturm beschert Strelitzer Rettern Dauer-Einsatz

Der Jahresanfang hat den Feuerwehren der Strelitzer Region viel Arbeit gebracht. Sie mussten zahlreiche Bäume von den Straßen holen.
Die Feuerwehren hatten viel zu tun, um die Folgen des Sturms zu beseitigen (Symbolbild).
Die Feuerwehren hatten viel zu tun, um die Folgen des Sturms zu beseitigen (Symbolbild).
Neustrelitz/Woldegk.

Der Start ins neue Jahr war stürmisch und bescherte den Feuerwehren der Region gleich etliche Einsatzstunden. So mussten die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Woldegk am Neujahrstag gleich in vier Fällen am Nachmittag umgestürzte Bäume wegräumen. So fielen Bäume auf Straßen bei Groß Daberkow, zwischen Pasenow und Oertzenhof, bei Helpt und bei Grauenhagen um. „Zumeist war es kein Windbruch, sondern hatten die Wurzeln offenbar im aufgeweichten Boden zu wenig Halt, sodass die kompletten Bäume umstürzten“, erklärte Woldegks Wehrführer Frank Thude die Lage. Die Feuerwehrleute hatten von circa 14.30 Uhr bis nach 16 Uhr mit den Aufräumarbeiten zu tun.

Gegen 4.30 Uhr ausgerückt

In Neustrelitz fiel ein Baum im Pablo-Neruda-Ring im Stadtteil Kiefernheide in der Nacht zum Mittwoch auf die Fahrbahn. Die Feuerwehr rückte gegen 4.30 Uhr am frühen Morgen aus, um das Hindernis von der Straße zu holen, teilte Holger Brandt von der Neustrelitzer Wehr mit. Während die Gegend um Woldegk und Neustrelitz glimpflich davon kam, haben die kräftigen Sturmböen etwas weiter westlich zu höheren Schäden geführt. So wurde ein Pkw-Insasse leicht verletzt, als er in der Nähe von Röbel mit seinem Auto gegen einen umgestürzten Baum fuhr. Die verletzte Person wurde mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.

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