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Textildiscounter entdeckt Mirower Region für sich

Gleich nach Eröffnung herrschte reger Betrieb vor dem und im Markt. [KT_CREDIT] FOTO: andré gross

Mirow.Der Textildiscounter KiK hat in Mirow an der Retzower Straße eine Filiale eröffnet. Nach dem Rückzug des Lebensmitteldiscounters Lidl ist es damit ...

Mirow.Der Textildiscounter KiK hat in Mirow an der Retzower Straße eine Filiale eröffnet. Nach dem Rückzug des Lebensmitteldiscounters Lidl ist es damit gelungen, den Handelsstandort am Ortsausgang Richtung Rechlin wieder zu beleben.
Am Starttag lockten zahlreiche Sonderangebote die Käufer aus der Stadt und ihrem Umland an. Das Sortiment von KiK auf 623 Quadratmetern Verkaufsfläche reicht von Damen-, Herren-, Kinder- und Babykleidung über Wäsche und Strümpfe, bis hin zu Mitnahme-, Geschenk- und Trendartikeln.
Wie Pressesprecherin Beatrice Volkenandt mitteilte, biete die Filiale zum Ausbildungsbeginn 2013 eine Lehrstelle zum Einzelhandelskaufmann an. Bevorzugt würden Jugendliche aus der Mirower Region. Darüber hinaus empfehle sich der Markt für Praktika. Das Unternehmen bilde in über 20 Berufen aus und verpflichte sich zum fairen Umgang mit Berufsstartern.
Die Abkürzung KiK steht seit der Unternehmensgründung 1994 für „Kunde ist König“. Mit mehr als 3200 Filialen in Europa erwirtschaftet der Konzern einen Jahresumsatz von weit mehr als einer Milliarde Euro. Im deutschen Textilhandel rangiert KiK unter den Top Ten.
Jüngst stand KiK mit weiteren Firmen wegen der Produktionsbedingungen in Bangladesh in der Kritik. Dem hielt die Sprecherin entgegen, dass das Unternehmen soziale Projekte in dem südasiatischen Staat unterstütze und so unter anderem helfe, die Flucht vom Land in die übervölkerten Städte einzudämmen.gr