QUALMENDER LASTER

Türkischer Lkw-Fahrer widersetzt sich Verkehrsregeln

Ein qualmender Laster hat in Neustrelitz eine rote Ampel überfahren und auf der B96 Aufsehen erregt. Eine Kontrolle an der Landesgrenze sorgte für eine Überraschung.
Robin Peters Robin Peters
Die Polizei hat dem Fahrer gleich Geld abgenommen.
Die Polizei hat dem Fahrer gleich Geld abgenommen.
Neustrelitz.

Ein türkischer Lkw-Fahrer ist am Montagabend aus dem Verkehr gezogen worden, nachdem er mit einem qualmenden Laster über eine rote Ampel fuhr. Nach Angaben der Polizei war einem Beamten – der privat unterwegs war – der Lastwagen auf der B96 bei Neustrelitz aufgefallen. Zu diesem Zeitpunkt hatte der türkische Fahrer bereits eine Kreuzung in Kiefernheide in Neustrelitz bei Rot überfahren.

Fahrer war zur Fahndung ausgeschrieben

Erst an der brandenburgischen Grenze gelang des den Polizisten schließlich, den Fahrer anzuhalten und zu kontrollieren. Die Polizei Neustrelitz wurde dabei von dem Revier in Gransee unterstützt. Das Ergebnis der Kontrolle: Dem 56-jährigen Fahrer war bereits längst die Fahrerlaubnis entzogen worden – und deshalb zur Fahndung ausgeschrieben.

Der Führerschein des Mannes wurde laut Polizei umgehend beschlagnahmt. Weiterfahren durfte der Türke natürlich nicht. Der qualmende Lastwagen ist aufgrund seiner technischen Mängel auf einem Parkplatz abgestellt worden. Gegen den Fahrer wurde wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis ein Strafverfahren eingeleitet. Weil er über Rot gefahren ist, hat die Polizei dem Ausländer sofort Geld als Sicherheitsleistung abgenommen.

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Kommentare (3)

Welche Rolle spielt die Nationalität des Fahrers bei diesem Bericht? Keine, oder? Dann wäre es doch schön, sie einfach nicht zu nennen? Oder steht künftig auch in der Überschrift „deutsche Frau fuhr in den Straßengraben“?

Natürlich besteht die Notwendigkeit für die Nennung der Nationalität aller Straftäter. Erst Recht wenn es sich um Menschen mit Migrationshintergrund handelt, die sich in ihrem Gastland nicht benehmen können.
Schließlich gibt es auch Statistiken, die darüber Auskunft geben.
Und , Herr oder Frau Duxabel, wenn eine deutsche Frau in den Straßengraben fährt ,muß noch lange keine Straftat vorliegen, eher die Dummheit Auto zu fahren.

nur keine Fakten berichten. Immer schön im Ungewissen bleiben. Political correctness hoch 10.
Wir sind mündige Bürger, die sich selber eine Meldung bilden können!