SCHLOSSGARTENFESTSPIELE

„Wie einst im Mai“ ist nun vorbei

14 000 Besucher erlebten Walter und Willi Kollos Operette in Neustrelitz. Klar ist bereits jetzt, was im nächsten Jahr auf die Bühne der Festspiele kommt.
Bianka Lenz Bianka Lenz
Die Operette „Wie einst im Mai“ hat bei den Schlossgartenfestspielen in Neustrelitz für einen Gästeansturm gesorgt.
Die Operette „Wie einst im Mai“ hat bei den Schlossgartenfestspielen in Neustrelitz für einen Gästeansturm gesorgt. Jörg Metzner
Neustrelitz.

Nach 14 Vorstellungen der diesjährigen Festspieloperette endete am Sonntag mit dem Finale Grande der Festspielsommer 2018 in Neustrelitz. Rund 14 000 Besucher wurden nach Auskunft von Theater-Sprecherin Wenke Dreffien auf dem Schlossberg begrüßt. Vor der wunderbaren Kulisse der Schlosskirche erlebten die Zuschauer Walter und Willi Kollos Berlin-Operette „Wie einst im Mai“.

Romantische Reise durch das alte Berlin

Regisseur Reinhardt hatte die Revue der guten alten Zeit wie eine romantische Reise durch die Geschichte Berlins inszeniert – mit bekannten Melodien wie „Das war in Schöneberg im Monat Mai“ oder „Untern Linden, untern Linden“. Das große Ensemble mit Solisten des Musiktheaters, dem Opern- und dem Extrachor, der Deutschen Tanzkompanie, vielen Statisten und den Musikern der Neubrandenburger Philharmonie wurde gefeiert. Die Abschlussgala der Festspiele, das „Finale Grande“, endete mit einem musikalischen Vorgeschmack auf das nächste Festspieljahr. Dann wird die „Die Bajadere“ – eine exotische Operette von Emmerich Kálmán – gespielt.

Mit den Festspielen endete auch die Spielzeit. Hier vermeldet die Theater- und Orchester GmbH Neubrandenburg/Neustrelitz ebenfalls eine positive Bilanz. In der Spielzeit 2017/18 wurden rund 120 000 Besucher begrüßt.

 

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