POLIZEI

Eritreer (28) attackiert in Rostock Mitarbeiter im Migrationsamt

Ein junger Mann hat am Freitagmorgen auf einen Mitarbeiter des Migrationsamts eingeschlagen und ihn die Treppe heruntergestoßen. Die Polizei fasste den Flüchtigen.
Der Vorfall ereignete sich im Migrationsamt, das sich am Neuen Markt in Rostock befindet.
Der Vorfall ereignete sich im Migrationsamt, das sich am Neuen Markt in Rostock befindet. © Rico Ködder - stock.adobe.com
Rostock.

Zu einem schweren Angriff auf Mitarbeiter des Migrationsamtes ist es am Freitagmorgen in Rostock gekommen. Ein Eritreer trat nach einem Streit einen Mitarbeiter die Treppe herunter. Der Vorfall hatte sich nach Polizeiangaben gegen 7.45 Uhr im Gebäude des Migrationsamtes der Stadt auf dem Neuen Markt zugetragen.

Erst geschlagen, dann in den Rücken getreten

Wie Ellen Klaubert, Pressesprecherin der Polizeiinspektion Rostock, sagte, betrat der 28-jährige Mann aus Eritrea das Amt und geriet zunächst in einen verbalen Streit mit einem 30-jährigen Mitarbeiter. Auslöser war offenbar die Nicht-Bewilligung von diversen Leistungen.

Weil der Afrikaner unzufrieden gewesen sei, habe er sich mit dem Mitarbeiter lautstark gestritten und dann mit seinem Fuß in den Rücken des 30-Jährigen getreten. Der Tritt sei so heftig gewesen, dass der Mitarbeiter des Migrationsamtes eine Treppe herunterfiel. Eine zur Hilfe eilende Kollegin des 30-Jährigen sei ebenfalls von dem Eritreer angegriffen worden. „Er versuchte, nach ihr zu schlagen“, erklärte Ellen Klaubert.

Polizei fahndete erfolgreich nach dem Flüchtigen

Nach dem Angriff flüchtete der 28-Jährige in Richtung Innenstadt. Neben der Polizei wurde auch der Rettungsdienst verständigt. Der 30-jährige Mitarbeiter erlitt Prellungen und Abschürfen, wurde von Sanitätern behandelt und begab sich im Anschluss eigenständig zu einem Arzt.

Die Fahndung nach dem flüchtigen Afrikaner lief weiter und endete gegen 10.15 Uhr schließlich erfolgreich. „Wir konnten ihn in der Parkstraße stellen“, sagte Klaubert. Entsprechende Ermittlungen gegen den Mann hat die Polizei nun aufgenommen.

Im vorigen September hatte ein aus Ghana stammender Mann in Wismar durch die Geiselnahme eines Babys einen SEK-Einsatz ausgelöst.

 

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Kommentare (14)

Benehme man sich so als Europäer in Eritrea, ja was wäre dann.......???
Abschieben.....sofort, ebenso wie den Schläger, der den Busfahrer angegriffen hat.

Unsere Mitbewohner wissen immer noch nicht, wer hier das Sagen hat. Dann muß man es Ihnen, durch eine Lexion es beibringen

wissen immer noch nicht, welche Rechtschreibung hier das Sagen hat. Dann muss man es ihnen durch eine LEKTION beibringen.

Ja Genosse Roti auch Du hast mit Fehler geschrieben, bei der Aufregung kommt es vor

Er darf nie wieder, daß Haus betreten, wenn ja aber nicht raus

Nun habt doch mal bitte Verständnis für diesen refugee, er wurde mit welcome empfangen, angelockt durch Versprechungen deutscher Politiker, die sehr hohe Erwartungen in ihm ausgelöst haben und nun wird ihm das verwehrt, was er erwarten durfte. Ist doch menschlich verständlich, oder? #Sarkasmus

Wer auf Sarkasmus hinweist, bei seinen gestammelten Werken, hat von Sarkasmus keine Ahnung...
Und wahrscheinlich generell...

Ein Kommentar-Zauberer Namens simsalabim ist ein wahrer Held, denn er attackiert doch hauptsächlich die Kommentare anderer Leser bezüglich Rechtschreibfehlern oder nicht qualifizierten Äußerungen, wenn sue seiner Meinung widersprechen. Er lebe lang und hoch in der Märchenwelt simsalabim... (gespannt auf das nächste Totschlag-Argument bezüglich Rechtschreibung oder Sonstigem...)

ist das einfach zu dünn, was Sie hier anbieten...
Den Spruch kennen Sie bestimmt noch...
Außerdem finde ich es einfach bemerkenswert, daß viele der Kommentatoren, die deutsche Sprache soooooooo schlecht beherrschen und daraus resultiert für mich, daß ich diesen in Buchstaben gekotzten Müll nicht ernst nehmen kann...
Comprende, amigo?

Jawohl Rotarsch

Satzanfang immer groß!!!! Und hören Sie auf "Komma´s" zu setzen wo keine sein dürfen ( , daß viele der Kommentatoren, die deutsche Sprache....). Und warum schreiben Sie "daß" und nicht dass? Die alte Schule ist vorbei. Lernen Sie neu.
Viel Spass beim korrigieren der anderen aber erstmal an die eigene Nase fassen!!!!

Mein Satzanfang ist "Also". Also alles richtig.
Das "ß" oder Buckel S ist so ein schöner Buchstabe, daß ich ihn gerne nutze.
Und bei dem Komma haben Sie Recht. Jenes nach "Kommentatoren".
Mehrzahl übrigens Kommata...

Ich möchte ja nicht als pedantisch erscheinen.....aber wird korrigieren nicht großgeschrieben wenn "beim" davorsteht?!

... ob es richtig ist, sich auf diese Weise mit Nettigkeiten auszutauschen. Das geht doch am Thema vorbei.
Etwa 3 % der Eritreer fallen durch solche Delikte auf. Quelle: "Bundeslagebild BKA Kriminalität im Kontext der Zuwanderung 2018"
Die Spitze der Tatverdächtigen mit Migrationshintergrund stellen die Syrier mit 20,2 % dar.
In jedem Fall zu viel.