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A11: Fahrer eingeschlafen und ins Stauende gekracht

Ein schwerer Unfall auf der A11 hat am Freitag bei Pomellen für erhebliche Verkehrsbehinderungen geführt (Symbolbild).
Ein schwerer Unfall auf der A11 hat am Freitag bei Pomellen für erhebliche Verkehrsbehinderungen geführt (Symbolbild).
Peter Steffen

Der 33-jährige Fahrer eines Citroëns ist auf der A11 hinter seinem Steuer eingeschlafen. Er fuhr mit seinem Wagen auf ein Stauende auf. Die Folge war ein heftiger Unfall, bei dem vier Personen teils schwer verletzt wurden.

Am Freitag gegen 17. 40 Uhr war ein 33-Jähriger mit seinem Citroën auf der A 11 unterwegs. Höhe Pomellen schlief er laut Polizei beim Fahren ein. Der Citroën fuhr dadurch an einem Stauende auf ein anderes Fahrzeug auf. Dabei schob er zwei Autos und einen Transporter zusammen.

Der Fahrer des Citroëns verletzte sich bei dem Unfall leicht. Ebenfalls leicht verletzt wurde der 46-jährige Fahrer des Transporters. Er wurde ins Krankenhaus nach Prenzlau gebracht.

Im Auto eingeklemmt

Der 39-Jähriger Fahrer eines Nissans erlitt schwere Verletzungen. Er musste von der Feuerwehr aus seinem Pkw herausgeschnitten werden und kam ins Krankenhaus Schwedt/O. Ein weiterer 39-jähriger Auto-Fahrer Blieb bei dem Unfall unverletzt und konnte die Fahrt fortsetzen. Alle anderen Fahrzeuge mussten geborgen werden.

Im Einsatz waren ein Rettungshubschrauber und drei Feuerwehren. Den Gesamtschaden schätzt die Polizei auf etwa 32.000 Euro. Die A 11 war für zwei Stunden voll gesperrt. Es kam zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen.