GRENZKRIMINALITÄT

Bundespolizei schnappt Verkehrssünder kurz vor der Grenze

Mit gefälschten Papieren, ungültigen Kennzeichen und ohne Versicherung war ein 37-jähriger Pole in der Nacht zum Donnerstag auf der A11 unterwegs.
Der Fahrzeugführer muss sich nun wegen Urkundenfälschung, Kennzeichenmissbrauchs und dem Verstoß gegen das Pfl
Der Fahrzeugführer muss sich nun wegen Urkundenfälschung, Kennzeichenmissbrauchs und dem Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz verantworten. © chalabala.cz - stock.adobe.com
Pasewalk.

Wegen Urkundenfälschung, Kennzeichenmissbrauchs und Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz muss sich der Fahrer eines VW-Transporters mit italienischem Probekennzeichen verantworten. Der 37-jährige Pole wurde in der Nacht zum Donnerstag auf der A11, kurz vor der polnischen Grenze, von Bundespolizisten kontrolliert.

Das Kennzeichen war seit vier Jahren ungültig

Der 37-Jährige legte den Beamten eine Genehmigung für die Kennzeichenbenutzung und die grüne Versicherungskarte vor, allerdings waren beide Dokumente gefälscht. Zudem war das Kennzeichen seit vier Jahren ungültig.

Die Polizei stellte die Kennzeichen sicher und untersagte dem Mann die Weiterfahrt. Auf ihn wartet nun eine Anzeige wegen Urkundenfälschung, Kennzeichenmissbrauch und Pflichtversicherungsverstoß.

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