FEIERN TROTZ CORONA

Diese Regeln gelten für Besucher der Leistungsschau in Pasewalk

Die Leistungsschau und das Stadtfest am Wochenende auf dem Pasewalker Marktplatz stellen für die Organisatoren eine Herausforderung dar. Wegen Corona gelten strenge Regeln.
Am Montag rollten die ersten Wagen der Schausteller auf den Pasewalker Markt, auf dem von Freitag bis Sonntag die 29. Leistung
Am Montag rollten die ersten Wagen der Schausteller auf den Pasewalker Markt, auf dem von Freitag bis Sonntag die 29. Leistungsschau stattfinden wird. Nur am Sonnabend präsentieren die rund 30 Aussteller ihre Angebote. Fred Lucius
Pasewalk ·

Als abgespeckte Variante und Leicht-Version finden von Freitag bis Sonntag die 29. Leistungsschau der Uecker-Randow-Region und das Pasewalker Stadtfest statt. Doch auch in dieser Form dürfte die dreitägige Veranstaltung auf dem Marktplatz eine Herausforderung für die Organisatoren von der Stadt, dem Verein Leistungsschau in Zusammenarbeit mit dem Pasewalker Unternehmerverein darstellen. „Trotz Corona wollen wir den Bürgern etwas bieten. Aber das geht nur mit strengen Regeln“, sagte am Montag Bürgermeisterin Sandra Nachtweih (CDU). Man habe alles daran gesetzt, die Veranstaltung, wenn auch in kleinerer Variante, durchzuführen, ergänzte Werner Hackbarth, Vorsitzender des Vereins Leistungsschau.

Nicht mehr als 1.000 Besucher erlaubt

Nach seinen und Sandra Nachtweihs Angaben wird die Besucherzahl auf dem eingezäunten Marktplatz auf 1.000 begrenzt. Für die Gäste gelte die 3-G-Regel (Geimpft, Genesen, Getestet). Dies sei am Eingang nachzuweisen. Das Testzentrum in der Kreis-Apotheke biete an den drei Tagen zusätzliche Öffnungszeiten an. Auch die Kontaktdaten der Besucher würden erfasst. Dies erfolge über die Luca-App oder ein Kontaktformular. Letzteres könne von der Website der Stadt Pasewalk heruntergeladen und im Vorfeld ausgefüllt werden, um Wartezeiten am Eingang (Café am Markt) zu reduzieren. Dort müsse auch eine Maske getragen werden, auf dem Markt dann nicht. Die Abendveranstaltungen mit Livemusik am Freitag und Sonnabend enden um 22 Uhr.

Freier Eintritt auch in diesem Jahr

„Wir hätten die Gästezahl auch mit Eintrittskarten reglementieren können. Aber der Besuch soll wie in den Vorjahren frei sein“, erklärte Hackbarth. Mitarbeiter von zwei Sicherheitsdiensten würden die Besucher mit einem Zählsystem erfassen. Beim Unterschreiten der 1.000er-Grenze könnten Wartende auf den Marktplatz gelassen werden.

„Für das Kulturprogramm haben wir hauptsächlich regionale Künstler verpflichtet“, sagte Sandra Nachtweih. Den Ausstellern, die ihre Angebote am Samstag präsentieren, komme man mit erlassenen Standgebühren entgegen. Einbezogen würden auch Händler und Gewerbetreibende von den umliegenden Straßen des Marktes. „Wir bitten alle Gäste um große Disziplin und die Anwohner um Verständnis“, sagte die Bürgermeisterin.

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