Unsere Themenseiten

:

Ein Fußmarsch zeigt: So schön ist unsere Region!

Wer ein echter Naturfreund ist, dem kann auch so ein bisschen Regen nichts anhaben. Rund 20 Wanderfreunde haben sich auf den Weg gemacht, um unsere schöne Region neu zu entdecken.  FOTO: w.zimmermann

Wie sehenswertdie Gegend um Pasewalk ist, haben 20 Wanderfreunde wieder einmal festgestellt. Fest steht für sie: Manmuss nicht weitverreisen, um Neues ...

Wie sehenswert
die Gegend um Pasewalk ist, haben 20 Wanderfreunde wieder einmal festgestellt. Fest steht für sie: Man
muss nicht weit
verreisen, um Neues zu
entdecken.

Uecker-Randow.Das Wetter war übel, die Laune der Wanderer aber genau das Gegenteil: 20 Leute haben sich auf den Weg gemacht auf eine Tour durch die Pasewalker Ueckeraue nördlich von Pasewalk. Die Wanderfreunde Haffküste hatten dazu eingeladen, um Interessantes über die Stadt und deren Entwicklung zu erfahren. Vom Lokschuppen aus wanderte die Gruppe auf dem neu ausgebauten und gestalteten Radwanderweg Berlin – Usedom bis zur Rad- und Fußgängerbrücke. Von Manfred Wilke und Winfried Zimmermann erfuhren die Wandersleute, dass der Bau dieses fünf Kilometer langen Abschnittes in Zusammenarbeit der Stadt Pasewalk und der Partnerstadt Police entstanden ist. Geld gab es auch von der Kommunalgemeinschaft Pomerania.
Dieser ueckernahe Radweg wurde in zwei Bauabschnitten errichtet und Sehenswürdigkeiten wie der Kunstgarten, der Wasserwanderrastplatz und der Lokschuppen angeschlossen. Viel Neues erfuhr die Wandergruppe auch beim Besuch des Pasewalker Klärwerkes. Der Meister der Einrichtung erklärte die Funktionsweise der für 20000 Einwohner ausgelegten Anlage. Hier werden täglich bis zu 2000 Kubikmeter Schmutzwasser gereinigt und so aufbereitet wieder zur Uecker abgeführt. Die Wanderfreunde erfuhren auch, dass im vorigen Jahr das neue Belebungsbecken in Betrieb genommen wurde.
Einige Teilnehmer durften auf der Brücke des Beckens erfolgreich den ersten Belastungstest durchführen. Bei dem weiteren Fußmarsch auf dem Radfernweg stellten die Wanderer erfreut fest, wie liebevoll die Rastplätze am Wegesrand angelegt worden sind. Nach einer zehn Kilometer langen Strecke erreichte die Truppe wieder den Lokschuppen. Hier gab es nicht nur eine Stärkung, sondern auch eine Führung .wz