Unerlaubte Einreise

Eingeschleuste Migranten nun in Asylunterkunft

Die am Donnerstagabend im Süden Vorpommerns aufgegriffenen 52 Flüchtlinge haben inzwischen Asylanträge gestellt.
Die Bundespolizei hatte die 52 illegal eingereisten Migranten sogar mit Hubschraubern gesucht.
Die Bundespolizei hatte die 52 illegal eingereisten Migranten sogar mit Hubschraubern gesucht. Stefan Sauer
Löcknitz

Die am Donnerstagabend im Süden des Landkreises Vorpommern-Greifswald festgestellte Gruppe von eingeschleusten Migranten ist in der Erstaufnahmeeinrichtung des Landes M-V für Asylsuchende und sonstige Flüchtlinge in Nostorf-Horst, im Landkreis Ludwiglust-Parchim, untergebracht worden. Wie ein Sprecher der Bundespolizeiinspektion Bad Bramstedt auf Nordkurier-Nachfrage mitteilte, hätten alle Personen Asylantrag gestellt.

Bundespolizei war im Großeinsatz

Laut Bundespolizei waren zwei Gruppen in Löcknitz und Pomellen mit zusammen 52 eingeschleusten Personen festgestellt worden. Nach ersten Erkenntnissen handelt es sich dabei um irakische und iranische Staatsangehörige. Die Gruppen seien zu Fuß in der Region unterwegs gewesen. Die unerlaubte Einreise hatte zu einem Großeinsatz der Bundespolizei mit Einsatz eines Hubschraubers geführt, der Einsatz lief bis in die frühen Morgenstunden.

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