KLIMAWANDEL

In der Remelkoppel wird das Wasser knapp

Wegen fehlender Niederschläge drohen in Mewegens Remelkoppel die ersten Hausbrunnen zu versiegen. Die Anwohner hoffen auf einen zentralen Wasseranschluss. Die Gemeinde ist dafür, der Trink- und Abwasserverband ist dagegen skeptisch. Gibt es eine Lösung?
Jayanthi Thaler sowie Kati und Thomas St. Pierre (von links) wohnen neben weiteren Familien in der Remelkoppel von Mewegen. Di
Jayanthi Thaler sowie Kati und Thomas St. Pierre (von links) wohnen neben weiteren Familien in der Remelkoppel von Mewegen. Die Grundstücke wurden in der Regel vor 1900 angelegt. Die Wasserversorgung erfolgt über Hausbrunnen. Doch diese drohen zu versiegen. Die Anwohner sind auf ein zentrales Netz angewiesen. Rainer Marten
Mewegen ·

Als im 19. Jahrhundert Mewegens Remelkoppel besiedelt wurde, da war die Welt noch in Ordnung: Die Bauern trieben neben den Wohnhäusern Brunnen in die Tiefe. Das Schichtenwasser aus zehn oder zwölf Metern Tiefe reichte lange Zeit auch dann noch aus, als elektrisch betriebene Hauswasseranlagen mehr als den üblichen Wassereimer ans Tageslicht beförderten. Nach mehreren...

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