BIOGAS-PRODUKTION

In Ladenthin ist bald die (Hühner-)Kacke am Dampfen

Der Betreiber der Biogasanlage Bio-Energie-Park „Klarsee“ plant offenbar tiefgreifende Änderungen bei der Biogasherstellung. Künftig sollen Exkremente aus holländischen Geflügelzucht- oder -mastanlagen eingesetzt werden. Die Anwohner in Schwennenz und Ladenthin, aber auch die Unternehmen im Gewerbegebiet „Klarsee“ befürchten massive Beeinträchtigungen durch Verkehr und Gestank.
Rainer Marten Rainer Marten
Die Stallanlagen bei Ladenthin entstanden zu DDR-Zeiten. Einst wurden dort Milchkühe gehalten, jetzt werden Rinder gemästet. Eine der Hallen soll als Zwischenlager für den Hühnermist aus Holland genutzt werden. In Ladenthin ist die Rede davon, dass es um jährlich 135000 Tonnen Substrat geht.
Die Stallanlagen bei Ladenthin entstanden zu DDR-Zeiten. Einst wurden dort Milchkühe gehalten, jetzt werden Rinder gemästet. Eine der Hallen soll als Zwischenlager für den Hühnermist aus Holland genutzt werden. In Ladenthin ist die Rede davon, dass es um jährlich 135000 Tonnen Substrat geht. Rainer Marten
Penkun.

Offiziell ist noch nichts, aber hinter den Kulissen werden erste Fakten geschaffen: Die GENO Bioenergie Leasingfonds Erste GmbH & Co.KG Krackow als Betreiber der Biogasanlage Bio-Energie-Park „Klarsee“ Krackow beziehungsweise eine Tochterfirma planen Änderungen bei der Biogasherstellung. Derzeit setzt das...

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