Polizei

Syrer sticht in Pasewalk mit Messer auf 18-Jährigen ein

In einem Park in Pasewalk ist ein Streit so sehr eskaliert, dass einer der beiden Kontrahenten mit einem Messer auf seinen Widersacher losging. Dieser musste ins Krankenhaus.
In Pasewalk ist es zu einer Messerstecherei gekommen.
In Pasewalk ist es zu einer Messerstecherei gekommen. NK
Pasewalk

Am 20. Dezember kam es in Pasewalk gegen 15 Uhr zu einem Streit zwischen zwei Personen. Die Tatverdächtigen hielten sich in einem Park in der Robert-Koch-Straße auf. Nach ersten polizeilichen Erkenntnissen eskalierte eine verbale Auseinandersetzung. Die Personen wurden im Verlauf des Streites handgreiflich.

Wie die Polizei mitteilte, wurde ein 18-Jähriger von dem 30-jährigen Tatverdächtigen (syrischer Nationalität) in den Oberschenkel des rechten Beines mit einem Messer gestochen. Der Geschädigte erlitt Verletzungen, die ärztlich als nicht lebensbedrohlich eingestuft wurden.

Der junge Mann wurde im Krankenhaus Pasewalk ärztlich versorgt. Der Geschädigte konnte das Krankenhaus noch am Abend wieder verlassen. Einzelheiten und Hintergründe zu diesem Vorfall sind derzeit noch unklar. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen.

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Kommentare (13)

Jeden Tag neue schwere Gewalttaten und die Täter sind mal wieder Ausländer. Es wird Zeit diese Verbrecher aus unseren Land zu schmeißen.

....wann die Bundeskanzlerin, Frau Dr. Angela Merkel, angezeigt, angeklagt und verurteilt wird wegen mehrfacher Verstöße gegen das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland. Manchmal kommt sie mir vor wie ein Offizier im besonderen Einsatz als Erich Mielkes letzte Rache, indem sie Grundwerte und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zerstört.

Flüchtlingsbeauftragte der Bundesregierung Aydan Özoguz:„Wir stehen vor einem fundamentalen Wandel. Unsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein.“ Das Zusammenleben müsse täglich neu ausgehandelt werden. Eine Einwanderungsgesellschaft zu sein heiße, „dass sich nicht nur die Menschen, die zu uns kommen, integrieren müssen. Alle müssen sich darauf einlassen und die Veränderungen annehmen“, fordert Özoguz. „Schon heute hat jeder fünfte Bürger einen Migrationshintergrund: Deutschland ist längst nicht mehr der ethnisch homogene Nationalstaat, für den ihn viele immer noch halten. Es wird Zeit, dass sich unser Selbstbild den Realitäten anpasst, davon profitieren wir alle.“

Ich erlaube mir, den Kommentar zu kommentieren: "Das Zusammenleben müsse täglich neu ausgehandelt werden." Bedeutet es, mich mit Messer und Pistole zu bewaffnen, um eine Gleichwertigkeit in der Ausrüstung zu bekommen ? "Alle müssen ..... die Veränderungen annehmen“. Soll das meine Verpflichtung zur Akzeptanz der Gewaltanwendung durch Ausländer beinhalten ? "Deutschland ist längst nicht mehr der ethnisch homogene Nationalstaat......" In Frankfurt am Main ist bei fast 50 Prozent der Einwohner die Herkunft nicht-deutschen Ursprungs. Kann man Fft./M. noch als deutsche Stadt bezeichnen ? Bei humanitären Fällen ein Aufenthaltsrecht einzuräumen genügt, das Asylrecht sollte schnellstens überarbeitet und angepasst werden an das kanadische, amerikanische oder australische oder auch gerne schweizerische Recht. Die Sitten und Gebräuche, besonders aber die Gesetze des sogenannten Einwanderungslandes, sind zu respektieren. Verletzungen der in Deutschland geltenden Gesetze müssen sofort und nicht erst Wochen und Monate später geahndet werden, verbunden mit dem Entzug des Gastrechtes und der sofortigen Ausweisung.
Mich interessiert das in Syrien (oder im Libanon oder in der Türkei) geltende Baurecht: Würde mein Antrag zur Errichtung einer christlichen Kirche genehmigt werden ?
Wie weit die bei Einwanderern vorhandene Bereitschaft, integriert werden zu wollen, reicht, möchte ich an einem Beispiel erläutern: In meinem Beruf als Fahrlehrer lehnte ich es ab, ein 18-jähriges Mädchen auszubilden zum Erwerb einer Fahrerlaubnis, weil dieses Mädchen weder die deutsche Sprache sprach noch verstanden hatte. Meine Frage an den anwesenden Vater: "Wie lange lebt Ihre Tochter schon in Deutschland ?" Die Antwort: "Sie ist hier geboren." Der Vater fragte, warum die Tochter Deutsch können müsste, es wäre doch möglich, bei der praktischen Ausbildung einen Dolmetscher mitfahren zu lassen. Und außerdem: "Warum lernen die deutschen Fahrlehrer nicht die syrische / arabische Sprache ?"
Aha, man erwartet also von den Deutschen die Anpassung.

bei soviel Vermischung von Halbwissen...
Und ja, in Syrien gibt es Christentempel...
Halleluja

LEON · 22. DEZEMBER 2019 - 9:20
MARAY_383987 ·Ist so gewollt: - da ist nichts hinzuzufügen - das Zusammenleben mit Andersdenkenden ist nicht leicht und beinhaltet sehr viel Rückentwicklung, Verzicht und Kosten - was ich mir wirklich wünsche: Merkels Politik auf einen internationalen richterlichen Prüfstand - denn bei einer Kosten Nutzen Rechnung wird sie niemals bestehen

so einen Quatsch gut finden ist klar. Bei ihrer intellektuellen Strahlkraft...

Ich rate Ihnen, mal folgenden Link aufzurufen, bevor Sie weiterhin zum Thema Flüchtlinge, Ausländerkriminalität etc. Kommentare abgeben.
https://www.focus.de/regional/duesseldorf/duesseldorf-randale-zum-4-advent-jugendliche-sorgen-fuer-grossalarm-in-der-duesseldorfer-altstadt_id_11486883.html

Also mit einem Focus Artikel, locken Sie mich garantiert nicht hinter Ofen vor...
Da muss schon mehr kommen..

Hinter dem Ofen...

Ein Tipp zur Hebung Ihres IQ: Menschen, die sich von Vorurteilen leiten lassen, wählen ihre Informationsquellen vor dem Lesen aus. Menschen, die klüger werden wollen, wählen nach dem Lesen der Informationsquellen aus.

Tip von Ihnen. Haben Sie das auch aus dem Fokus oder ist das eine Weisheit aus einem Glückskeks?

Na Simi, fehlen die Argumente?! Mir fällt auf, dass sie nicht mehr argumentieren, sondern fast nur noch beleidigen. Schade, denn mit Müsty haben wir schon jemand der diesen Part übernimmt.