Das war knapp: Eigentlich war für den 29-jährigen Polen eine Haftstrafe vorgesehen, weil er wegen vorsätzlichen
Das war knapp: Eigentlich war für den 29-jährigen Polen eine Haftstrafe vorgesehen, weil er wegen vorsätzlichen Fahrens ohne Fahrerlaubnis verurteilt worden war. Doch seine Mutter rettete ihn. Jinga Ion
Haftbefehl

Mutters Geld bewahrt Autofahrer vor Gefängnis

Ein per Haftbefehl gesuchten Autofahrer hätte für mehrere Wochen hinter Gittern sitzen müssen, wenn seine Mutter ihm nicht sofort geholfen hätte.
Pomellen

Die Bundespolizei hat am Dienstag auf der A 11 auf Höhe des ehemaligen Grenzüberganges Pomellen einen Straftäter geschnappt. Den 29-jährigen Polen hatte die Staatsanwaltschaft Neubrandenburg gesucht, weil er wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis verurteilt worden war.

Da der Mann kein Bargeld dabei hatte, half ihm seine Mutter aus der Klemme. Die rückte an und zahlte die geforderte Strafe in Höhe von 450 Euro. Damit ersparte die Frau ihrem Sohn einen 25-tägigen Gefängnisaufenthalt, wie die Bundespolizei am Mittwoch mitteilte.

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