IM ZUG NACH STRALSUND

Polizei kontrolliert bei Pasewalk Syrer ohne Dokumente

Im Zug bei Pasewalk: Die Bundespolizei kontrollierte am Donnerstagmorgen einen 43-jährigen Syrer, der sich nicht ausweisen konnte und sich wohl ohne die notwendigen Dokumente in Deutschland aufhielt.
Die Bundespolizei hatte am Donnerstag einen Einsatz im Regionalexpress nach Stralsund.
Die Bundespolizei hatte am Donnerstag einen Einsatz im Regionalexpress nach Stralsund. Stefan Sauer (Symbolbild)
Pasewalk.

Am Donnerstagmorgen haben Pasewalker Bundespolizisten im Regionalexpress RE 3304 in Richtung Stralsund zwischen Pasewalk und Jatznick einen Mann kontrolliert, der sich nicht ausweisen konnte und kein Deutsch verstand.

Bei dem Mann handelte es sich um einen 43-jährigen syrischen Staatsangehörigen, der im Januar zwar einen Asylantrag gestellt, sich danach jedoch nicht beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge gemeldet hat. Demzufolge wurden dem Syrer bisher keine aufenthaltslegitimierenden Dokumente für Deutschland erteilt.

Der Mann steht im Verdacht des unerlaubten Aufenthaltes. Die Bundespolizisten leiteten ein Ermittlungsverfahren ein. Dem Mann wurde dann eine "Anlaufbescheinigung" für die Erstaufnahmeeinrichtung in Nostorf/Horst ausgestellt.

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