ZWISCHEN PASEWALK UND PRENZLAU

Polizei stoppt Radfahrer auf der A20

Ein Busfahrer zeigte einen Radfahrer an, weil dieser auf dem Standstreifen der Autobahn A20 fuhr. Doch ihre Begegnung hatte ein versöhnliches Ende.
Der in Stettin wohnhafte 44-jährige Moldauer gab an, dass er keinen anderen Weg zurück nach Hause kenne.
Der in Stettin wohnhafte 44-jährige Moldauer gab an, dass er keinen anderen Weg zurück nach Hause kenne. ©-chalabala.cz---stock.adobe.com
Pasewalk ·

Am Samstagvormittag gegen 11 Uhr meldete sich ein Busfahrer von der Bundesautobahn A 20 und teilte der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg mit, dass sich auf dem auf dem Standstreifen auf Höhe der Anschlussstelle Pasewalk-Süd ein Radfahrer fährt.

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Das zuständige Autobahn- und Verkehrspolizeirevier Altentreptow konnte den Bus und den davor fahrenden Radfahrer an der Landesgrenze zu Brandenburg stoppen. Der in Stettin wohnhafte 44-jährige Moldauer gab an, dass er keinen anderen Weg zurück nach Hause kenne. Nach einer eindringlichen Belehrung wurde der Radfahrer in die Obhut des Busfahrers entlassen, der sich bereit erklärte, diesen bis zur Anschlussstelle Prenzlau-Ost mitzunehmen. Von dort aus könne der Radfahrer seine Tour dann deutlich ungefährlicher über Bundes- und Landstraßen fortsetzen.

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