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Rheinländer fliegt auf Remos

Erklären muss Remos-Werkleiter Christian Majunke (links) Dirk Schehl nicht viel. Er kennt das Flugzeug schon seit längerem und hat vor seinem Flug ins Rheinland einen Einweisungsflug vom Flugplatz in Franzfelde aus unternommen.
Erklären muss Remos-Werkleiter Christian Majunke (links) Dirk Schehl nicht viel. Er kennt das Flugzeug schon seit längerem und hat vor seinem Flug ins Rheinland einen Einweisungsflug vom Flugplatz in Franzfelde aus unternommen.
Fred Lucius

Der Pasewalker Flugzeugbauer Remos hat wieder einige Aufträge an Land gezogen. Das läuft so gut, dass das Unternehmen sogar neue Mitarbeiter einstellen kann. Werksleiter Christian Majunke und seine Firma wollen gesund wachsen.

Langsam, aber stetig soll es beim Unternehmen Remos in Pasewalk Franzfelde vorangehen. Der Flugzeugbauer hat jetzt drei Flieger an Kunden übergeben. Für die Fertigung der Ultra-Leichtflugzeuge bei Remos werden wieder Mitarbeiter eingestellt.

Einer der neuesten Kunden bei Remos ist Dirk Schehl. Hier in Pasewalk Franzfelde holt sich der 60-Jährige aus Bedburg bei Köln seine neue Remos GX ab. "Ich habe schon lange mit diesem Flugzeug geliebäugelt. Im April habe ich dann bestellt", erzählt der 60-Jährige.

"Im Gespräch sind wir derzeit mit gewerblichen Kunden. Dabei geht es um sechs Flugzeuge. Außerdem haben wir 20 Interessenten Angebote unterbreitet", sagt Remos-Werkleiter Christian Majunke. Ziel sei es, langsam und gesund zu wachsen. Christian Majunke zufolge sind die ersten neuen Mitarbeiter eingestellt worden.