UNFALL IM FREIBAD

Spekulationen nach Unglück im Pasewalker Lindenbad

Nach einem Rettungshubschrauber-Einsatz wird in Pasewalk noch immer spekuliert, was wirklich passiert ist.
Rainer Marten Rainer Marten
Der Hubschrauber-Einsatz am Lindenbad hat viele Pasewalker aufgeschreckt.
Der Hubschrauber-Einsatz am Lindenbad hat viele Pasewalker aufgeschreckt. Rainer Marten
Pasewalk.

Zwölf Tage nach der Landung eines Rettungshubschraubers im Lindenbad machen in der Stadt noch immer Gerüchte zu dem Vorfall die Runde. „Diese stehen zum Teil in einem krassen Gegensatz zu den Tatsachen“, berichtete am Montag Schwimmeister Steffen Röhrdanz.

Leichte Gehirnerschütterung nach harmloser Rangelei

„Dem 20-Jährigen aus einem Dorf bei Pasewalk geht es sehr gut. Bereits am dritten Tag nach dem Ereignis war er wieder Gast im Lindenbad“, so Röhrdanz. Der junge Mann war bei harmlosen Rempeleien und beim Herumtollen mit Kindern am Abend des 5. Juni im Lindenbad unglücklich gefallen. Er zog sich eine leichte Gehirnerschütterung zu, das Rückgrat schmerzte. Weil vor Ort der Ursprung der Schmerzen nicht detailliert diagnostiziert werden konnte, wurde der 20-Jährige aus Gründen der Sicherheit nicht mit einem Krankenwagen, sondern mit dem Rettungshubschrauber transportiert. Bereits einen Tag nach seiner Einlieferung konnte der 20-Jährige das Klinikum Neubrandenburg wieder verlassen.

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