ÜBERRASCHENDER RÜCKZUG

Strasburgs Windpark liegt auf Eis

Der bei Strasburg geplante Windpark mit sechs Windkraftanlagen landete in der Warteschleife. Bürgermeisterin Karina Dörk zog den Antrag zurück, mit dem die Stadtvertretung ihr Einvernehmen zum Projekt erteilen sollte. Es gibt eine neue Situation, begründete sie ihren überraschenden Vorstoß.
Rund 30 Gäste ließen sich die Strasburger Stadtvertretertagung in Gehen nicht entgehen, manche hatten sogar Schilder mitgebracht, die auf die Verspargelung der Landschaft hinwiesen.
Rund 30 Gäste ließen sich die Strasburger Stadtvertretertagung in Gehen nicht entgehen, manche hatten sogar Schilder mitgebracht, die auf die Verspargelung der Landschaft hinwiesen. Rainer Marten
Die Kontrahenten in einem Saal: Vorne links, Gilbert Schulz, Vorsitzender des Aktionsbündnisses Freier Horizont, stehend Windprojekt-Geschäftsführer Carlo Schmidt.
Die Kontrahenten in einem Saal: Vorne links, Gilbert Schulz, Vorsitzender des Aktionsbündnisses Freier Horizont, stehend Windprojekt-Geschäftsführer Carlo Schmidt. Foto: Rainer Marten
Strasburg.

Eigentlich sollten am Donnerstag die Strasburger Stadtvertreter über den Bau des umstrittenen Windparks in ihrem Gemeindegebiet befinden. Doch dazu kam es nicht: Bürgermeisterin Karina Dörk (CDU) zog die Beschlussvorlage überraschend zurück. Damit liegt das Windkraft-Projekt erst einmal auf Eis. Die Begründung der Bürgermeisterin: Am 2. Dezember habe der Planungsausschuss des Regionalen Planungsverbandes Vorpommern getagt. Sie habe erste Informationen erhalten, dass Strasburgs ursprünglich vorgesehenes...

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