QUERDENKER JUBELN

Gericht erlaubt Großdemonstration in Kassel

Die für Samstag geplante Veranstaltung war von der Stadt Kassel untersagt worden. Gegen das Demo-Verbot formierte sich Widerstand, jetzt wurde es vom Verwaltungsgericht gekippt.
Auch in Berlin demonstrierten am vergangenen Wochenende zahlreiche Menschen gegen Corona-Maßnahmen und Grundrechts-Einsc
Auch in Berlin demonstrierten am vergangenen Wochenende zahlreiche Menschen gegen Corona-Maßnahmen und Grundrechts-Einschränkungen. Motto: „Ein Jahr Lockdown-Politik – es reicht.” Fabian Sommer
Kassel ·

Mehr als 20.000 Menschen werden am kommenden Samstag in Kassel erwartet. Die Großdemonstration gegen Corona-Maßnahmen und Beschneidung der Grundrechte (Motto: „Frühlingserwachen – Die Welt steht auf”) wird von prominenten Maßnahmenkritikern und Querdenkern seit Wochen beworben. Bürger aus ganz Deutschland planen im Netz ihre Teilnahme an dem Event in Nordhessen.

Gericht gibt Eilanträgen statt

Vor wenigen Tagen hatte die Stadt Kassel zunächst die Notbremse gezogen und die Demo verboten. Die Entscheidung wurde mit dem erhöhten Risiko, sich bei der Veranstaltung mit dem Coronavirus zu infizieren, begründet. Gegen das Verbot gingen die Organisatoren (unter anderem „Freie Bürger Kassel“) juristisch vor, was bei vergleichbaren untersagten Demonstrationen in letzter Zeit eher selten von Erfolg gekrönt war. Nun die Überraschung: Am späten Mittwochnachmittag gab das Verwaltungsgericht Kassel zwei Eilanträgen statt – und damit grünes Licht für die Großdemo.

Richter verweisen auf Grundgesetz

Das Gericht stellt in seinem Beschluss unter anderem fest, dass durch die geplante Demonstration keine akute Überforderung des Gesundheitssystems drohe. Zudem wird auf die im Grundgesetz verbürgte Versammlungsfreiheit verwiesen: Die Stadt Kassel „verkennt [...] die sich aus Art. 8 GG ergebenden verfassungsrechtlichen Vorgaben der Versammlungsfreiheit, die für eine freiheitlich demokratische Staatsordnung schlechthin konstituierend ist“, heißt es bezüglich des Verbots in der Entscheidung.

Mehr lesen: Experten zerpflücken Studie über Querdenken-Demos

In Querdenken-Kreisen wurde der Beschluss am Mittwochabend in einem Livestream, den zu Spitzenzeiten mehr als 20.000 Menschen verfolgten, ausführlich kommentiert. „Das ist wirklich etwas Neues“, so Rechtsanwalt Markus Haintz in der Sendung. „Wir haben bislang viele Beschlüsse, die wirklich hanebüchen sind. Hier hat sich das Gericht mit der Begründung Mühe gegeben und argumentiert.“

Endlich mehr als ein Lippenbekenntnis

Querdenken-Anwalt Ralf Ludwig zum Nordkurier: „Ich begrüße die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Kassel, weil endlich die besondere Bedeutung des Versammlungsrechts nicht nur phrasenhaft behauptet, sondern tatsächlich beachtet wird.“ Das Eilverfahren hatte Rechtsanwalt Ralf Dalla Fini aus Deidesheim (Rheinland-Pfalz) geführt.

Die Stadt Kassel könnte gegen das aufgehobene Verbot nun Beschwerde vor dem Hessischen Verwaltungsgerichtshof einlegen. Es sei allerdings eher damit zu rechnen, dass den Veranstaltern im Nachgang zur Demo-Erlaubnis seitens der Stadt noch Sicherheitsauflagen (Maskenpflicht, Mindestabstand und so weiter) gestellt werden, so die Juristen im Livestream.

Was braut sich in Kassel zusammen?

Wie aufgeladen die Stimmung bei vielen Maßnahmen-Gegnern ist, hatte sich Anfang der Woche nach Bekanntwerden des Demoverbots gezeigt. Im Telegram-Chat zur Großdemo kündigten zahlreiche User mit teils kämpferischer Wortwahl an, trotz Verbot nach Kassel zu fahren. Auch bekannte Maßnahmen-Kritiker waren nicht von ihrer Ankündigung, nach Kassel zu kommen, abgerückt (Mantra: „Wir werden alle da sein“). Gleichzeitig will das Kasseler "Bündnis gegen Rechts" mit einer öffentlichen Aktion gegen die Demonstration protestieren.

Dass die Lage in Kassel angespannt sein wird, ist nicht auszuschließen. Die Entscheidung des Verwaltungsgerichts dürfte, sofern es dabei bleibt, aber bereits Druck aus der Situation genommen haben. In Dresden hatten am 13. März trotz Verbots mehr als 1000 Menschen gegen die Corona-Maßnahmen demonstriert, dabei war es teilweise zu Gewaltszenen gekommen. Zwölf Polizisten erlitten Verletzungen.

Stadt. Land. Klassik! - Konzert in Kassel

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Kommentare (21)

Hmm warum nur werden solche Beiträge immer nur schamann verfasst? Ein Schelm wer böses dabei denkt, der Nordkurier als Presseorgan der Fantasten, Ewiggestrigen,an Nosralgie Erkrankten und Hassmenschen. Wenigstens habe ich gute Unterhaltung

zurück, in der der Überbringer einer schlechten Nachricht geköpft wurde?

Wissen Sie, was Journalismus bedeutet?

Hier liegt eine Berichterstattung vor: Demo: Stadt verboten, Gericht hob Verbot auf usw., ein paar Umstände, mit dem und dem gesprochen....

Wo ist Ihr Problem?

Sie hätten sicher das Verbot für die Demo.
Nicht der NK hat es aufgehoben, sondern ein Richter und über das Drumherum wird hier etwas ausführlicher berichtet, ohne Wertung oder haben Sie eine gefunden?
Ich nicht. Also, wo ist Ihr Problem?

Ich weiss was Journalismus bedeutet. Der NK und schamann nicht. "Querdenker jubeln" reisserische Überschrift in bester Springer-Bild Manier. Einfach mal sachlich und objektiv bleiben. Aber das bringt keine Klicks und Beifall

Was hätte man denn Ihrer Meinung nach schreiben können? Querdenker seien wütend und weinen verzweifelt, weil ihnen die Demo erlaubt wurde? Der NK hat den Titel mit nachweislichen Zitaten unterlegt. Was ist daran nicht korrekt? Ich vermute, Sie kommen nicht damit klar, dass Ihnen Personen mit nicht genehmen Meinungen, politischen Ansichten, Weltanschauungen oder Kritiken ebenso Gefühlsregungen haben, wie Sie. Nein, Jubel ist kein Begriff, der nur bestimmten Personengruppen zugeordnet werden könne. Auch Sie haben Gefühle, wie Hass und Wut, die z.B. nur Nazis oder Islamisten hätten. Trotzdem sind Sie kein Nazi oder Islamist. Und wenn ich wütend wäre wegen des desaströsen Corona-Managements (egal in welchen Einzelheiten), bin ich weder Querdenker, Nazi, AfDler oder Verschwörungstheoretiker.

Da ich sie weder als querdenker, nazi oder sonst was bezeichnet hatte, frage ich mich was in ihrem Kopf vorgeht, was das über sie aussagt? Sind sie etwa Nazi?!

Na und?

Fans des FC Hansa jubeln....viele jubeln, wenn sie ein Ziel erreicht haben oder einen Sieg erringen.

Steht da etwa: Frau Schmann jubelt?

Nein, steht da nicht.

Wenn Querdenker jubeln, dann jubeln sie eben und auch das darf berichtet werden, egal wie man nun zu den Querdenkern steht.

nichts Wesentliches zu vermelden haben, warum schreiben Sie dann hier?

Das frage ich mich bei ihresgleichen auch.

Die Schamann lügt sich wieder ihre eigene Welt zusammen. Aber da sich auf diesen Quatschdenkerdemos eh nur der geistige und optische Bodensatz der Gesellschaft versammelt, wäre die Schamann da bestens aufgehoben.

Stelle im Text genau hat die Verfasserin des Artikels gelogen?

Bitte nennen Sie diese hier.

Tun Sie das nicht, sind Sie ein Verleumder.

20.000 Aufrufe? Wahnsinn.
Das ist ja fast ein 1/19 der Views, die Katja Krasavice in 60 Minuten erzielt.
Oder ganz Neustrelitz. Beeindruckend, die 1,2% Volksrevolution.

20.000 Intelligenzbestien die alles wissen und alles können aber seltsamerweise trotz dieser Qualifikationen, keine Ministerposten o.ä. bekleiden.

Presse Kodex Ziffer 14
Bei Berichten über medizinische Themen ist eine unangemessen sensationelle Darstellung zu vermeiden, die unbegründete Befürchtungen oder Hoffnungen beim Leser erwecken könnte. Forschungsergebnisse, die sich in einem frühen Stadium befinden, sollten nicht als abgeschlossen oder nahezu abgeschlossen dargestellt werden.

Seit einem Jahr haben die ÖR gegen den Presse Kodex verstoßen, nämlich keine Angst und Panik in medizinischen Fragen zu schüren, so ähnlich jedenfalls heißt es in dem Presse Kodex, und warum hat noch niemand aus Deutschland in Den Haag klage eingereicht?. Ich glaube die ersten, jetzt, so wie ich gelesen habe, sind zwei Anwälte aus Israel, und die Klage wurde angenommen. Warum ist man bis heute nicht in Deutschland darauf gekommen? Jedenfalls seit der Inszenierung der C-Krise ist es erst richtig aufgefallen

Denn ein positiver PCR kann keine Inzidenz sein, demzufolge auch keine „Neu Infektion“ Warum also machen sie allen Menschen seit nun einem Jahr Angst? Ebenso wenig können Menschenversuche „Impfungen“ sein!!! Masken schützen nicht vor Viren und Bakterien, steht auf der Verpackung? Noch schlimmer mit den sog. "Schnelltests" die noch ungenauer sind, als die seit einem Jahr verwendeten PCR Test welche weder Infizierte noch Infektionen nachweisen kann. Sage nicht ich sondern der Entwickler Kary Mullis, der dafür sogar den Nobelpreis bekam und sogar warnt: not for human use only for research "nicht für klinische Diagnostik nur für Forschung Warum wird nicht darüber jeden Tag geschrieben, statt weiter unbegründet Angst zu schüren, wegen einer Grippe?

die das Land aufgebaut haben: Auszug Rubikon

Die Menschlichkeits-Simulation
Ältere Menschen, die durch die Coronapolitik angeblich besonders geschützt werden sollen, leiden derzeit besonders — manche sterben an Einsamkeit.
von Viktoria Waltz

Foto: Ocskay Mark/Shutterstock.com

Physisch weiter zu existieren, ist alles — als sozialer Mensch wirklich zu leben, nichts. Diese zynische Handlungsmaxime kulminiert in den Pflegeheimen, die man mit spitzer Zunge auch als „Sterbecenter“ bezeichnen könnte. Die mit Corona wie vom Himmel herabgefallene allgemeine Fürsorge für die Alten und Schwachen ist selbstverständlich Augenwischerei. In orwellscher Manier werden einsames Dahinsiechen, brutale Isolation und das militaristisch anmutende Verordnen von Hygieneregeln als „Fürsorge“ deklariert. Und für diesen vermeintlichen „Schutz“ wird zu allem Überfluss eine ganze Gesellschaft in Geiselhaft genommen. Selbstredend wurden die betroffenen vulnerablen Gruppen gar nicht erst gefragt, ob sie das Ganze — in ihrem Namen — überhaupt wünschen. Paternalistisch werden diese Schutzmaßnahmen über diejenigen Menschen verfügt, die das Land dereinst aufgebaut haben. Zahlreiche Alternativprojekte für ältere Menschen zeigen allerdings, dass es auch ganz anders, menschlicher, funktionieren kann. Auf diese Alternativen sollten wir dringend hinarbeiten, denn der Umgang mit den Schwächsten ist der ethische Gradmesser einer Gesellschaft. Diesbezüglich könnte uns schon seit Jahren ein sehr schlechtes Zeugnis ausgestellt werden. Unsere Versäumnisse holen uns nun in den Corona-Jahren ein.

„Wir schützen unsere Oma!“, lächelt die junge Frau mit dem mausartigen Mundschutz und einer Spritze in der Hand vom Plakat in allen U-Bahn-Stationen.

Szenenwechsel:

„Na, da wollen wir mal!“ Auf der Pflegestation, Demenzabteilung, ein „Patient“, liegend, im Bett, ein erschreckter Blick, abwehrende Hände. Um ihn herum Menschen in Raumanzügen, Soldaten. Die ihm einzig bekannte Pflegeschwester hält ihn fest. Zack! Der Einstich! Zittern, ein rasendes Herz, Luft!!! Eine Ausnahme? Nur ein kleiner Schmerz? Oder das letzte Trauma?
Was passiert hier eigentlich?

„Corona hat die Dichteform der Kasernierung nur noch auf die Spitze getrieben und uns damit einen Spiegel vorgehalten. Denn die Gesellschaft ist in Bezug auf die Würde des älteren und alten Menschen nicht gut aufgestellt“, führte Professor Dr. Frank Schulz-Nieswandt, Vorstandsvorsitzender des Kuratoriums Deutsche Altershilfe (KDA) in einer Pressemeldung bereits am 28. Mai 2020 aus. Weiter heißt es dort: „Die COVID-19-Pandemie bringt die Gesellschaft in einen fundamentalen Zielkonflikt. Einerseits gilt die Sorge explizit dem Schutz vulnerabler Gruppen und insbesondere dem hohen Alter. Andererseits werden Menschen im hohen Alter in den Pflegeheimen verstärkt dem sozialen Tod infolge von sozialen Ausgrenzungen ausgesetzt. Die Vermeidung des biologischen Todes wird teuer erkauft mit dem sozialen Tod“*. ......

(Hegel)

vielen Alten den letzten Rest an Lebenskraft, nein auch junge Menschen verzweifeln:
ein drittes Mal diese Zeilen.
Furchtbar, daß Medien nicht darüber berichten (dürfen)

Eine schande für Deutschland....

Hört endlich auf mit dem Scheiß,

es reicht, es ist schon lange genug und den Impfstoff, egal welcher, könnt Ihr Euch Sonstwohin stecken.
Euch interessieren die Schicksale der Menschen nicht, Euch interessieren die Schicksale der Schüler nicht, Ihr seit schlimmer, wie die schlimmsten Rattenfänger.

Was nicht in der Zeitung steht:

Corona macht krank, Corona kann töten.

Corona ist schlimm, verändert die Gesellschaft und das Leben. Darüber berichten wir. Geschichten, die es nicht in die Medien schaffen.
Wir geben Zahlen einen Namen und eine Seele. Die Serie „Kollateralschaden“ basiert auf Berichten Betroffener der Coronapolitik. Damit keiner sagen kann: „Das haben wir nicht gewusst!“

Werner: 'Euch trifft keine Schuld'
Von Johanna und Frank Wahlig

Werner lebt mit seiner Familie in einer Kleinstadt bei Berlin. Er ist ein guter Schüler. Der 17-Jährige besucht die zwölfte Klasse des Gymnasiums. Das Abitur ist in Sichtweite. Werner hat große Pläne. Er träumt von einer Weltreise. Das Geld hat er gespart. In Werners Familie wird überlegt, ob er nach der geplanten Weltreise studieren möchte oder eine Ausbildung beginnt. Geldsorgen oder Streitigkeiten gibt es keine.

Seit einem Jahr ist der Schüler im Homeschooling. Mit seinen Eltern spricht er über die Isolation und die Verbote, über seine Zukunftssorgen. An einem Sonntagabend im Februar 2021 verabschiedet sich Werner von seiner Familie. Er geht in sein Zimmer. Werner lädt die Hausaufgaben in die ICloud der Schule hoch. Werner legt sich schlafen. Für immer. „Euch trifft keine Schuld“, ist die letzte Nachricht an die Eltern.

Werners Eltern: 'Diese zerstörerische Politik beenden!'
Die Eltern finden den Jungen Montagmorgen leblos in seinem Bett. „Wenn Werners Schicksal dazu beitragen kann, diese verfehlte und zerstörerische Politik zu beenden, so bitten wir um Veröffentlichung“, schreibt die Familie. Die Eltern werden die Bilder im Kopf nicht los. Die Frage, „was habe ich falsch gemacht“, treibt Familien, die ihre Kinder verloren haben, ein Leben lang um.

Die Eltern befragen Freunde und Bekannte. Sie finden keine Gründe für Werners Abschied. Werner steht am Anfang seines Lebens, als er diesem ein Ende setzt. „Wir können seinen Tod nur damit erklären, dass er keine Perspektive mehr gesehen hat, sein Traum von der Weltreise und Studium oder Berufsausbildung zerstört wurde“, sagen die Eltern.

Kinder, Eltern, Großeltern: Die Coronapolitik vernichtet Menschenleben
Werner ist nicht das einzige Todesopfer an seiner Schule. Keine vier Wochen vorher hat eine Mitschülerin seines Gymnasiums keinen anderen Ausweg mehr gesehen. Eine andere Leserin, Sabrina, schreibt von einem 16-jährigen Jungen in ihrer Familie. Der vermisste Schüler wurde tags darauf von Kindern im Wald an einem Baum gefunden. „Er starb an Vereinsamung“, sagt Sabrina. „Dieser Mist muss aufhören! Kinder sind unsere Zukunft!“, schreibt Sabrina.

Unser Leser Klaus schreibt von seinem 39-jährigen Sohn. „Wegen der Einschränkung persönlicher Freiheiten und aus Angst vor dem, was kommt“, habe sich der Sohn im Juli 2020 erhängt. „Seitdem ist unsere Familie zerstört. Meine Frau war ein halbes Jahr in der Psychiatrie, die sie als „Wrack“ verließ; sie ist seitdem ein Pflegefall. Die Frau meines Sohnes und seine zwei Kinder – Mädchen im Alter von vier und sechs Jahren – sind in psychologischer Betreuung. Die Sechsjährige, die zusammen mit der Mutter den Vater erhängt auffand, ist traumatisiert. „Mein Sohn war immer ein lebensfroher Mensch, dem seine Freiheit und seine sozialen Kontakte über alles gingen.“ Die Coronapolitik hat sein Leben zerstört.

Marco schreibt: „Meine Mama hat sich im zweiten Lockdown das Leben genommen. Sie konnte und wollte nicht mehr. Sie hatte eine schlimme Kindheit, die sie immer geschafft hat, zu verdrängen. Sie hatte immer Kontakt mit Menschen. Chor, Rentnerschwimmen, ihr dreijähriger Enkel. Sie hat dieses Abriegeln nicht überlebt.“

nachzulesen auf Boris Reitschuster.de
der Schreck der Bundespressekonferenz

Das hast du aber schön kopiert....🤮

Da sollten nicht nur "Querdenker" jubeln, sondern alle, die eine rechtstaatliche Kontrolle und Aufhebung eines willkürlich verhängten Demonstratonsverbots für richtig und wichtig halten. Man muss inhaltlich nicht mit dem Anliegen von Demonstranten übereinstimmen, um ihr RECHT auf Demonstration zu unterstützen.
"Ich bekämpfe die Meinung eines anderen bis aufs Messer", schrieb Voltaire, "aber ich gehe dafür auf die Barrikaden, dass er sie sagen darf!" - Aber solcher politischer Anstand ist den Querdenkerkritikern und Massnahmenfolgenleugnern wohl fremd geworden. -
Für DIE scheinen Bürgerrechte - vor allen die der ANDERSDENKENDEN - unwichtig zu sein. Gefährlich viele dieser Bürgerrechteverachter schwimmen zur Zeit auf einer populistischen Erfolgswelle. DAS ist die wirklich gefährliche Welle!

Daher,und auf jeden Fall: Besser "Jana aus Kassel" als "Markus aus Bayern"!

Holocaust verharmlosen ist ihnen lieber, als der Bayrische Ministerpräsident.... dann aber bitte nicht wieder jammern, wenn Sie irgendwo als Nazi bezeichnet werden... stehen Sie einfach dazu... wäre jedenfalls ehrlicher als das "rumgeschrubele"

So geht es zu in der Diktatur, in der die Quertreiber leben.

https://www.volksverpetzer.de/bericht/demo-kassel-gekippt/