WAS DENN NUN

Lage auf Intensivstationen doch nicht dramatisch?

Ähnlich wie der Inzidenzwert werden auch die Daten zur Auslastung der Intensivstationen von immer mehr Seiten kritisch betrachtet. Experten-Äußerungen widersprechen sich.
Die Angaben des DIVI zur Auslastung der Intensivstationen werden diskutiert.
Die Angaben des DIVI zur Auslastung der Intensivstationen werden diskutiert. Peter Kneffel
Neubrandenburg ·

Kürzlich überraschte der Chef von Deutschlands größter Krankenhauskette Helios mit einer Aussage in der FAZ: „Wirklich dramatisch ist die Lage derzeit nicht, auch wenn vor allem unsere großen Krankenhäuser jetzt wieder sehr viele Covid-Patienten behandeln“, sagte Francesco De Meo hinsichtlich belegter Intensivbetten im Interview mit der Zeitung. Insgesamt lägen die Fallzahlen unter dem, was die Krankenhäuser während der zweiten Corona-Welle vor ein paar Monaten bewältigen mussten.

Dramatische Prognosen auf Twitter

Vollkommen anders hatte sich zwei Wochen zuvor der Chef des Intensivregisters DIVI auf Twitter geäußert. Prof. Christian Karagiannidis schlug Alarm: „Liebe Entscheidungsträger, wie hoch sollen die Zahlen denn noch steigen bevor Ihr reagieren wollt??? Wir verpassen jede Ausfahrt zur Senkung der Zahlen. Unser Prognosemodell im Abgleich mit den realen Zahlen spricht Bände. Bitte handelt endlich!” Chefvirologe und Regierungsberater Prof. Christian Drosten zitierte den Tweet und sekundierte: „Dies ist ein Notruf.”

Kurz darauf, am 15.04., warnte Karagiannidis erneut mit dramatischer Wortwahl und einer konkreten Prognose: „Liebe Intensivmediziner, die heutigen #Infektionszahlen werden uns in 7-10 Tagen voll treffen.”

Regelversorgung wird „absolut nicht mehr möglich sein”

Passend dazu war in der Ärztezeitung wenige Tage davor ein beunruhigender Artikell erschienen, in welchem sich der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Dr. Gerald Gaß, festlegte: Es werde in den kommenden Wochen „absolut nicht mehr möglich sein“, die Regelversorgung parallel zur COVID-19-Behandlung aufrecht zu erhalten. Die Krankenhäuser seien gezwungen, fast flächendeckend in den Notbetrieb zu gehen. Deshalb müsse die gemeinsam von Bund und Ländern (damals bereits) beschlossene Notbremse ohne Wenn und Aber in allen Bundesländern und Landkreisen angewendet werden. Mit ähnlich beunruhigenden Prognosen kommen auch Karagiannidis und DIVI-Postpräsident Uwe Janssens in dem Artikel zu Wort.

Bislang ist der Kollaps nicht eingetreten

Der Zeitraum der prognostizierten Horrorszenarien ist inzwischen gekommen. Doch statt Schreckensmeldungen überlasteter Intensivkapazitäten hört man plötzlich ganz neue Töne von Prof. Karagiannidis. Am 20.04. schreibt er auf Twitter: „Aktuelle Lage: Die 'natürlichen' Kontaktbeschränkungen an Ostern, viele regionale Maßnahmen und die Impfung haben das Wachstum der Intensivbelegung abgebremst.” Eine Grafik untermauert seine Aussage.

Kurz darauf erscheint auch das FAZ-Interview mit dem Chef der Helios-Kliniken, der unter anderem gefragt wird, wie das DIVI dazu komme, vor dem Zusammenbruch des Gesundheitssystems zu warnen, während er selbst die Lage als „nicht wirklich dramatisch” einstuft. Antwort: „Wir stützen uns auf dieselben Fakten, aber man kann sie eben unterschiedlich bewerten.” Vor dem Hintergrund, dass Zahlen und Prognosen des DIVI auch zu weitreichenden Entscheidung über Corona-Maßnahmen – zuletzt die Einführung des Paragraphen 28b des Infektionsschutzgesetzes – herangezogen werden, eine irritierende Aussage.

Grundrechtseingriffe auf Grundlage nicht eindeutiger Zahlen?

Wenn die Daten rund um die Situation der Intensivstationen nicht eindeutig sind – wie können dann Einschränkungen der Grundrechte damit begründet werden? Fest steht: Die Änderung des Infektionsschutzgesetzes ist beschlossene Sache. Es regelt ab jetzt unter anderem bundesweit geltende Inzidenzgrenzen zur Festlegung von Ausgangssperren.

In den alternativen Medien wird das Zahlenwerk rund um das Intensivbettenregister schon länger diskutiert. Zurzeit machen mehrere Videos mit aufbereiteten Grafiken auf Grundlage der öffentlich verfügbaren DIVI-Zahlen im Netz die Runde. Die Faktenchecker der Maßnahmen-Kritiker kommen zu dem Schluss, dass die Daten des Intensivregisters keine belastbare Basis für Verordnungen und Gesetze sein können.

„Es macht wenig Sinn, den Leuten Angst zu machen”

Helios-Chef De Meo erklärte im Interview mit der FAZ bezüglich der Bewertung der Situation der Intensivstationen: „Am Anfang drehte sich die Diskussion um die Krankenhausbetten insgesamt, dann um das Personal, jetzt um die Intensivkapazitäten. Ich finde, wir sollten das gesamte Bild betrachten. Und ich glaube, es macht wenig Sinn, den Leuten zusätzliche Angst zu machen, solange wir uns auf dem Niveau der zweiten Welle bewegen.” De Meo betont: „Die Belastung kann in einigen Kliniken trotzdem sehr groß sein. Für die Mitarbeiter, die jetzt seit mehr als einem Jahr mit dieser Pandemie kämpfen, stellt sich dann verständlicherweise ein ganz anderes Gefühl ein, sie fühlen sich wirklich nahe dem Kollaps. Aber das liegt meiner Meinung nach ganz entscheidend daran, dass es jetzt schon so lange dauert. Klar ist aber auch, dass nicht alle im Krankenhaus wegen Corona überlastet sind: Insgesamt behandeln wir ja erheblich weniger Fälle, rund 15 Prozent weniger als im Vorjahr!”

Die Helios-Häuser versorgen rund 15.100 Patienten ohne Covid-19 auf Normalstationen und gut 773 mit Covid-19. Auf den Intensivstationen befinden sich laut Helios-Daten 1118 Patienten ohne und knapp 325 Patienten mit Covid-19 (Daten von Freitag).

Neubrandenburg: Fast voll, aber nicht am Limit

Sehr viel kleiner, aber ebenso erfahren mit den Herausforderungen der Corona-Pandemie ist das Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum Neubrandenburg. Der Nordkurier fragte nach, wie sich dort zurzeit die Situation darstellt – und wie die Neubrandenburger Intensivmediziner die aktuelle Lage bewerten. Sprecherin Nicole von Känel sagte am Donnerstag: „Bei uns sind zurzeit 11 von 12 Betten für Corona-Intensivpatienten belegt, in der allgemeinen Intensiv-Station 20 von 20 Betten. Uns ist bewusst, dass es eng ist – aber für diesen Fall haben wir Notfallkonzepte, die wir schon zu Beginn der Pandemie ausgearbeitet und immer wieder angepasst haben.”

Zunächst könne man die Zahl der Intensivplätze für COVID-19 Patienten zuLasten der allgemeinen Intensivkapazität erhöhen, erklärt von Känel. Eine weitaus größere Hürde sei die Personalknappheit. Aber: „In einem gewissen Rahmen können wir Personal von anderen Stationen abziehen und vorübergehend auf der Corona-Intensivstation einsetzen”, erklärt von Känel. Solche Szenarien seien bei der Erstellung in den Notfallplänen bereits durchgespielt und vorbereitet worden.

Klinikum: „Auch wir halten nichts davon, Panik zu verbreiten”

Die aktuell annähernde Vollbelegung sei für das Dietrich Bonhoeffer-Klinikum nichts Neues: „Das war immer wieder mal so, vor allem in der zweiten Welle”, sagt von Känel. Trotzdem habe man bislang immer Behandlungsressourcen – wenn auch mit großer Mühe – bereitstellen können. Wie beurteilt man im Neubrandenburger Klinikum die Aussagen von Helios-Chef Francesco De Meo? „Die Aussage, dass die Lage aktuell nicht dramatisch ist, trifft auch auf uns zu”, so die Sprecherin. „Und auch wir halten nichts davon, Panik zu verbreiten. Die Intensivmediziner und die Pflegenden sind allerdings extrem belastet, für dieses Engagement zollen wir ihnen tiefen Respekt.“

Aktuell kümmern sich täglich 20 Intensivmediziner und 45 Pflegekräfte um die Patienten der Corona- und allgemeinen Intensivstation. „Diese Zahlen sind aber nicht feststehend, sondern hängen immer vom Bedarf ab”, erklärt von Känel.

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Kommentare (23)

die Zauberlehrlinge und wissen, dass die Coronakranken bei De Meo sowieso keine Sonne (Helios) sehen.

Dankeschön an den Nordkurier über die Informationen zum aktuellen Stand in unserem Klinikum vor Ort. Ich weiß ja nicht, ob mein Kommentar von gestern unter diesem Artikel "Corona-Lage im Mediclin-Klinikum noch entspannt" dafür den Anstoß gegeben oder den Artikel zumindest befördert hat, aber jedenfalls finde ich es sehr erfreulich, dass der Nordkurier hier mal nachgefragt hat und konkrete Informationen geliefert hat.

Ich verstehe die Zahlen und die Aussagen des Klinikums so, dass gegenwärtig überhaupt kein Grund zu Panik besteht und auch von den von Teilen der Mediziner und Politiker in den letzten Wochen vorhergesagten Horrorszenarien überhaupt keine Rede sein kann.

Um die aktuelle Situation wirklich umfassend beurteilen zu können, hätte ich mir noch die Belegungszahlen für die vergangenen Monate gewünscht, aber das wird dem Nordkurier sicherlich zu aufwendig gewesen sein. Das ist mir schon klar, dass die Masse der Leser an solchen Details überhaupt nicht interessiert ist. Den meisten genügen einfach nur die Schlagzeilen bzw. die Parolen und diese werden dann gebetsmühlenartig den jeweiligen Meinungsgegnern entgegengeschleudert. So lässt sich aber eine vernünftige und sachliche Diskussion nicht führen.

...sind Ihre Kommentare soooo wichtig, dass der NK sich nach Ihnen richtet! 😂😂😂 Das glauben Sie nicht wirklich, dass da eine Möglichkeit besteht, oder?

Am 18.11.20 trat ein neues Gesetz in Kraft zur Krankenhausförderung. Es kam daraufhin zum massiven staatlich geförderten (!) Abbau von Intensivbetten, da bei Nachweis einer Auslastung oberhalb von 75% Geldsegen fürs jeweilige Krankenhaus einsetzte. Also beispielsweise schnell 5 von 15 Betten abgebaut, und schon lag man mit 8 Intensivpatienten bei 80% statt vorher bei nur ca.53% Auslastung. Es ist eine riesengroße Sauerei, dass nun die Politik ein Geheul abstimmt wegen angeblich zu geringer Kapazitäten und darauf basierend einen verschärften Lockdown begründet. Wir werden doch voll verarscht!!

Der Weltenverbesserer. Liegt bestimmt im OP Saal und ist auf Corona.

🥳

Inhalt?

Wer den Verschwörungsmissionar und Spendensammler Samuel Eckert bemüht, braucht sich keine Sorgen mehr darum machen, irgendwie ernst genommen zu werden.

Spendensammelnde und teilweise mit Steuergeldern finanzierte Faktenchecker kann man also mehr vertrauen? Sie sollten sich ernsthaft Sorgen machen!

bekannte Künstler an den Pranger gestellt.

Die Schamann schon wieder. Ist sicht zu blöd, hier einen Coronaleugner nach dem anderen zu bemühen, um ihre rechtsradikale Verschwörungsscheiße unters Volk zu bringen.

Braunes gegessen oder warum werfen Sie mit Fäkalsprache um sich?

"Krankenhäuser sind Coronaleugner" - ups, vermutlich Zauberlehrlings geistige Diarrhö.

Der Hassprediger vom Dienst ist aufgewacht! Für Sie ist doch alles, was nicht voll und ganz ihrem wirren Weltbild entspricht, rechtsradikal. Schön, dass wenigstens der Cov19-Virus ein Linker ist. Ist der auch bei der Antifa?
Ich habe jedenfalls eine sachliche Darstellung der unterschiedlichen Standpunkte zur Situation in den Intensivstationen aufgrund der Covid-Patienten gelesen (ähh! Können Sie überhaupt lesen?), wie sie auch in anderen Medien zu finden sind. Falls Sie kognitiv dazu in der Lage sein sollten, kann Ihnen nicht entgangen sein, dass die größten Warner, ich werde gar nicht Panikmacher sagen, in den letzten Tagen zurückrudern mussten, weil ihre Katastrophenprognosen nicht eingetreten sind und die Fallzahlen stark davon abweichen.
Also Joint reinziehen, zwei drei Bier dazu und schön den Abend genießen!

Jo die rechten fressen dich auf.

So wie alles seit Monaten noch kommt.
Wir müssen aufpassen, Triage droht, es wird Horrorszenarien geben.

So jetzt haben alle die Hosen voll.

Nach einer gewissen Zeit lässt sich der Schmu nicht mehr verheimlichen, haben die super Impfungen und die Ausgangssperren gewirkt.

So kann es aber nicht bleiben.
Also wieder neue Horrornachrichten und - Szenarien bis wieder ganz viele die Buxen voll haben.

Und täglich, wöchentlich und monatlich grüßt das Murmeltier.
A never ending Story.

Wenn dann alle soweit klassisch konditioniert sind, dann genügt das Wort "Lockdown" oder "Freiheiten" als Auslösereflex um den Konditonierten ins nächste Impfzentrum zu treiben.
So wie der Hund, der anfängt zu sabbern wenn er Herrchens Schritte hört, weil er denkt er bekommt jetzt was zu fressen.

Gesetz geändert.
Nun kann man zurück Rudern und ein paar Daten preisgeben, die eher der Wahrheit entsprechen.

So kann man allen im Nachhinein den dicken Daumen zeigen, die schon vorher Fakten genannt haben und nicht gehört wurden.

Verhöhnung fällt mir dabei ein.
Oder warum hat man sich um diese differenzierte Sichtweise nicht vor der Änderung gekümmert?

Da muss man sich bis zum Ende durchlesen, um endlich was konkretes über NB zu erfahren.
Schön, dass die Mitarbeiter optimistisch und engagiert bleiben. Auch, dass es Konzepte gibt, wenn noch 2 weitere Erkrankte intensivmedizinisch betreut werden müssen.

Ja, das hatten wir noch nie!
https://www.welt.de/vermischtes/article174076595/Grippewelle-in-Deutschland-So-viel-hatten-wir-noch-nie.html
https://www.bild.de/regional/leipzig/grippe/grippe-gau-in-leipzigs-kliniken-55075602.bild.html
https://www.welt.de/regionales/koeln/article113760346/Grippewelle-hat-Koeln-fest-im-Griff.html
https://www.welt.de/print-welt/article707888/Italiens-Kliniken-des-Grauens.html
https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/frankreich-grippewelle-ueberlastet-krankenhaeuser-a-1129542.html
Gott sei Dank, gab es dieses Jahr keine Grippe, die ist einfach ausgefallen. Man stelle sich vor uns hätte die auch noch überrollt so wie schon so oft.

... führten in Großstädten wie Köln immer mal zu Belegungsproblemen an Kliniken.
Im Rettungsdienst war es dann normal, dass man 4,5 Kliniken anrufen muss, bis man ein freies I-Bett fand.
Übrigens: 14-17% aller bekannten Grippeviren gehören zur Gruppe der Coronaviren - schon immer.
Got the point?

Deutschland schreit auf,"ja wer hat den Schauspielern da bitte in das Gehirn onaniert?" Was bedeudet es in Deutschland mittlerweile eine eigene Meinung zu haben? Warum zum Beispiel pöbelt die MV-Wuchtbrumme Schwesig im megamiesen Fummel, der sie wie eine ungepellte Knackwurst aussehen läßt, gegen Personen, die eine eigene Meinung haben? Es bleiben viele ungeklärte Fragen. Was haben wir nicht alles bereits hinter uns und was sagen uns die ausgewählten Corona-Future-Gurus noch alles an Grausamkeiten vorraus? Ist das wirklich so eingetroffen? Nein, ist es nicht, dass ist ein Fakt. Wie lebt es sich in der schönen neuen 2021-Deutschlandwelt? Trend Nummer Eins: Verabschiede DICH von einer eigenen Meinung. Jeder, der eine andere Meinung hat ist böse, ja ein rechter Krimineller, ein brauner Querdenker, ab mit deren Kopf. Ich sehe verzweifelte Schüler, Eltern, Firmen- und Hotelbesitzer, Handwerker, Menschen, die sich etwas nebenher verdienen möchten, die alle vergessen werden, nur weil eine andere Meinung etwas absonderliches ist, ein Verrat an der neuen Gesellschaftskultur. Die neue Kultur soll nur quatschen, das Denken übernimmt die Politik und Handys, die ab jetzt selber denken. Ganz neue Ethiken werden entstehen, Wow, hier denunziert, hier anders denkende Menschen voll gedisst. Alle hopsen zum gleichen Trend, Sorgen um das Andere, dass hat uns die Politik aberzogen. Wir werden nur noch das tun, was man uns sagt. Alle die eine eigene Meinung haben, werden noch über die Klinge springen oder verotten. Die Welt wird schlechter. Helfer, wie Wuchtbrumme Schwesig, werden ihr falsches, verlogendes Moral + Panik-Actionkino weiter füttern, da mache ich mir keine Sorgen. Bis dahin wird noch viel Trinkwasser das Klo hinunter fließen. Wie schlimm hat sich dieses Land nur verändert, wo Fetenhits des Todschlages in sind, Freiheit. Menschlichkeit und Achtung Tonträger vergangener Zeiten sind. Ich kann unsere Kinder nur noch bedauern.

Die Pandemie fordert einiges von den Kliniken. Die ITS in NB ist laut Artikel voll... ich lese da einen Artikel der inhaltlich seiner Überschrift widerspricht. Frau Schamann, was soll das?

..

..Bevor sie sich angegriffen fühlen. Leugnen sie ruhig weiter. Im Januar haben wir Flugzeuge mit Intensivausrüstungen und Feldlazarett nach Portugal geschickt. Weil dort zwischenzeitlich auf Parkplätzen vor den Kliniken gestorben wurde. Jetzt schicken wir Hilfslieferungen nach Indien. Im Herbst standen in Sachsen Kühlcontainer für die zwischengelagerten Leichen vor einigen Krematorien. Aber seien sie beruhigt, das inszeniert die Regierung nur um uns zu veralbern.