CORONA

Pflegedienst – Kündigung wegen Impf-Ungehorsams!

Keine Corona-Impfung, kein Job: Sieben Kolleginnen eines Pflegedienstes wurde gekündigt, weil sie in Sachen Impfung erst mal abwarten wollten.
Sieben Pflegedienst-Mitarbeiterinnen in sachsen-Anhalt wurde gekündigt, weil sie sich vorerst nicht gegen Corona impfen lassen wollten.
Sieben Pflegedienst-Mitarbeiterinnen in sachsen-Anhalt wurde gekündigt, weil sie sich vorerst nicht gegen Corona impfen lassen wollten. Rolf Vennenbernd
Dessau ·

Sieben Mitarbeiterinnen eines Pflegedienstes in in Dessau (Sachsen-Anhalt) wurden rausgeschmissen, nachdem sie ein Ultimatum zur Corona-Impfung verstreichen ließen, berichtet der MDR. Ein Mitglied der Geschäftsführung sagte gegenüber dem Sender, dass künftig kein Patient des Pflegedienstes von ungeimpftem Personal versorgt werden solle.

Mehr lesen: Schwere allergische Impfreaktion am Neubrandenburger Klinikum

Kurz nach 12 Uhr kam die Kündigung

„Uns wurde ein Ultimatum von drei Tagen gestellt und es war 12 Uhr. Kurz nach 12 haben wir schon die Kündigung erhalten”, sagte eine der gekündigten Mitarbeiterinnen dem MDR Sachsen-Anhalt am Dienstag. „Ich werde mich definitiv gegen Corona impfen lassen, ich wollte einfach nur ein bisschen Bedenkzeit”, stellt eine Kollegin gegenüber dem MDR klar. „Ich lasse mich auch impfen, aber ich entscheide selbst, wann es so weit ist”, eine andere.

Die Frauen betonten im Interview: Sie alle hätten sämtliche empfohlenen Grundimpfungen, sie seien auch keine Impfgegnerinnen, wollten im Falle der neuen Corona-Impfung aber noch ein bisschen abwarten. Für ihren Chef offenbar ein Kündigungsgrund. Laut MDR soll einigen Mitarbeiterinnen nach Verstreichen des Impf-Ultimatums fristgerecht, anderen sogar fristlos gekündigt worden sein.

Kündigung juristisch kaum haltbar

„Ich denke, jeder, der in der Pflege arbeitet, sollte so viel Verstand haben, dass er weiß, dass das im Endeffekt wichtig ist und dass man das machen muss”, so ein Geschäftsführer des Pflegedienstes zum MDR.

Mehr lesen: Behörde bestätigt Todesfall nach Corona-Impfung 

Fakt ist aber: In Deutschland besteht nur eine Impfpflicht gegen Masern – keine gegen das Corona-Virus. Zur Frage, ob Arbeitgeber ihre Angestellten zur Corona-Impfung zwingen dürfen, äußerte sich Rechtsanwältin Nicole Mutschke kürzlich in Bild: „Nach aktueller Rechtslage würde ich definitiv verneinen, dass der Arbeitgeber einen gewissermaßen vertraglich zu einer Impfung verpflichten kann.” Laut Infektionsschutzgesetz sei zwar eine Impfpflicht für Personen, die in Arztpraxen tätig sind, möglich, diese gelte dann aber nur für den Schutz gegen Masern. Die Juristin zur Bild: „Wenn für Corona eine entsprechende Regelung gelten soll, dürfte eine Gesetzesänderung erforderlich werden.”

Auch Zahnarzt drohte: „Ohne Impfung kein Gehalt”

In Bayern hatte vor wenigen Tagen bereits ein Zahnarzt für Aufsehen gesorgt, der seine Mitarbeiter mit der Corona-Impfung unter Druck gesetzt haben soll. Laut Bild hatte er den Kollegen in einer Kurznachricht gedroht: „Es werden alle Mitarbeiter und Zahnärzte geimpft. Wer die Impfung nicht möchte, wird ohne Gehalt von der Arbeit freigestellt.” Dem Donaukurier gegenüber hatte er später eine unglückliche Wortwahl eingeräumt, gleichzeitig aber bekräftigt:„Ich ziehe das durch. Ich habe mich wirklich damit auseinandergesetzt. Ich stehe sehr hinter dieser Impfung.”

Gericht bestätigt Impfpflicht für Bundeswehrsoldaten

Im Fall des Pflegedienstes in Sachsen-Anhalt überlegen einige Mitarbeiterinnen nun, gerichtlich gegen ihre Kündigungen wegen „Impf-Ungehorsams” vorzugehen. Entschieden wurde ein Fall der Impfverweigerung bereits am Montag, allerdings ging es in dem Verfahren um einen Bundeswehrsoldaten, der gegenüber Truppenärzten eine Grundimmunisierung abgelehnt hatte – aus Angst, dass sich sein Asthma und seine Neurodermitis dadurch verschlechtern könnten. Laut FAZ wurde er wegen seiner wiederholten Weigerung mit acht Tagen Disziplinar-Arrest bestraft. Dagegen legte er Beschwerde ein, die jetzt vom Bundesverwaltungsgericht Leipzig zurückgewiesen wurde.

Die Richter entschieden, dass Soldaten und Soldatinnen einer besonderen Impfpflicht unterliegen. Ob und wie eine „Duldungspflicht” innerhalb der Bundeswehr auch für die Corona-Schutzimpfung gelten könnte, werde zurzeit geprüft, sagte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums vergangenen Freitag der Deutschen Presse-Agentur.

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Kommentare (39)

...und die Pflegerinnen werden wahrscheinlich schneller eine besser neuen bezahlte Stelle finden, als der Pflegedienst Ersatz für die gekündigten Personen...

Rechtsbruch, illegale Kündigung und die SPD Regierung schweigt. Die Zeiten in den die SPD und Gewerkschaften die arbeitende Bevölkerung vertrat sind vorbei.

War das nicht in Dessau?
🤔🤫🤭

liegt in Sachsen-Anhalt.
Arbeitsministerin ist Petra Grimm-​Benne, Juristin und Mitglied der SPD.

wer ist befugt, über meinen Körper zu verfügen, muß gestellt werden. Treffe ich die Entscheidung oder jemand anderer. Diese Frage ist nicht verhandelbar. Es darf niemals soweit kommen, daß jemand einen Menschen zur Impfung nötigt.

Allerdings hat Jens Spahn dies bereits mit der Masernimpfung getan. Er nötigt Menschen in bestimmten Berufen zu dieser Impfung. Auch werden Eltern dazu genötigt, wenn sie ihre Kinder in die KITAS bringen möchten. Hier liegt noch eine Klage bei den Gerichten.

Betreffs der Masernimpfung gilt dann nur, daß man sein Kind ja auch Zuhause betreuen kann.
Es gibt nur einen Grund, daß Masern fast ausgerottet sind - Impfen.
Das gleiche gilt für corona. Wenn man das natürlich konsequent verharmlost, muss man halt mit den Konsequenzen leben.
Im Falle der hier betroffenen Pflegekräften, an man sich natürlich nur über das Vorgehen verwundert sein. Wenn es denn nicht irgendeinen anderen Hintergrund gibt.

So ganz unabhängig von Kindertageseinrichtungen können wohl die wenigsten Eltern agieren. Spätestens wenn die Schulen die Masernimpfung sehen möchten, lässt man den Eltern keine Wahl. Nur haben sich die wenigstens bei der "Masern-Diskussion" geregt; betraf ja nur Kids.

Unabhängig vom Nutzen von Impfungen halte ich einen Zwang oder Nötigung usw. für kontraproduktiv.

Die Pflegekräfte sind Goldstaub und finden sicherlich schnell einen neuen Arbeitgeber. Und dort werden Sie sicherlich die Anvertrauten durch Schutzmaßnahmen schützen.

Selbstverständlich haben die Eltern die Wahl, bloß müssen sie dann mit den Konsequenzen leben, das es kein institutionelle Betreuung für ihre Kinder gibt.
Da ich aus beruflichen Gründen weltweit Reisen muss, benötige ich zur Einreise in viele Länder die Gelbfieber Impfung. Alle 10 Jahre. Eine wirklich ätzende Impfung. Aber es ist meine frei Wahl, die Impfung abzulehnen. Mir der Konsequenz, dass mein Arbeitgeber mich sehr viel begrenzter einsetzen kann. Oder sogar kündigen muss.

Beschäftigte in Kindergärten, Schulen oder anderen Gemeinschaftseinrichtungen, Asylbewerber- und Geflüchteten-Unterkünften sowie Tagespflegepersonen müssen gegen Masern geimpft oder immun sein – sofern sie nach 1970 geboren sind. Gleiches gilt für nach 1970 geborene Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen, z. B. Krankenhäusern oder Arztpraxen.

Aber wie schon festgestellt, die Anderen haben immer unrecht und medizinische Gründe rechtfertigen in Ihren Augen ja auch das aktive Töten von Lebewesen.
Nordkorea soll um diese Jahreszeit viele Wintersportmöglichkeiten bieten, da fällt so ein Hering auch nicht weiter auf.

Es gibt keine Impfpflicht. Es ist immer die eigene Entscheidung oder die der Eltern.
Natürlich hat es für bestimmte Berufsgruppen Konsequenzen, wenn man sich nicht Impfen lässt.
Aber die Entscheidung ist frei.
Und jetzt entspannen Sie sich mal bezüglich der Euthanasie.
Ganz klipp und klar : Empfiehlt ein Tierarzt aus medizinischen Gründen die Euthanasie, um Leid zu beenden, dann ist das seine/ihre Pflicht.
Und nur das Sie es wissen, ich bin auch ein Befürworter der aktiven Sterbehilfe.

schlichtweg nicht richtig, was Sie da behaupten. Ohne Masernimpfung dürfen Kinder keine Schule mehr besuchen. Zumindest bis vor Kurzem gab es in Deutschland die Schulpflicht. Somit besteht faktisch eine Masernimpfpflicht.

Die Diskussion begann als behauptet wurde, daß es Impfpflicht gibt.
Es gibt einige Sonderfälle, in denen vehement die Impfung durchgesetzt wird und durchaus mit z b. der Schulpflicht kollidiert.
Im schlimmsten Fall ergeht ein Bußgeld, die natürlich bei nicht Bezahlung in Erzwingung enden kann, aber es gibt keinen Zwang.
Also niemand wird unter physischem Zwang geimpft. Das steht auch ganz klar im Gesetz bzw. auf der Homepage vom Bundesgesundheitsamt.

"Erzwingung" ist kein "Zwang", das hört sich verdammt nach Alice-im Wunderland-Syndrom an.

Es ist sicher nur Pech für eine Krankenschwester oder Erzieherin in der Kita, wenn Sie wegen einer fehlenden Impfung in ihrem erlernten Beruf nicht mehr arbeiten darf.

Letztlich führt Ihre Argumentation immer dazu, dass es keine Pflicht zu einer Impfung geben kann. Im extremsten Fall (passt gut zu ihren politischen Statements) ist selbst eine für alle Menschen vorgeschriebene Impfung freiwillig, alternativ können Sie natürlich immer Ihre Entfernung aus dem Genpool der Menschen wählen (z.B. per aktiver Sterbehilfe).

Ich bin da vielleicht ein wenig praktischer veranlagt, wenn die Bundesregierung schreibt, dass nach 1970 geborene Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen gegen Masern geimpft sein müssen, besteht offensichtlich für nach 1970 geborene Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen eine Impfpflicht. Aber das zaubern Sie bestimmt wieder aus Ihrem Hirn.

Und welchen Grund sollte es für eine Kita Erzieherin geben, sich nicht zu impfen?
Sollte Ihr auch vorher bewusst sein.
Es gibt einfach gewisse Spielregeln in einer Gesellschaft. Dazu gehört zum Beispiel das Impfen.

"Und welchen Grund sollte es für eine Kita Erzieherin geben, sich nicht zu impfen?"

Ganz einfach, weil es juristisch gesehen eine Körperverletzung ist, die bis zum Tod führen kann und Punkt. Jedenfalls war es so, kann sein, daß sich die Gesetze inzwischen geändert haben.

Früher wurde darüber mal ganz anders und offener diskutiert, aber die Pharmamafia hat ihre guten Gönner in der Politik:

https://www.aerzteblatt.de/archiv/6914/Schutzimpfungen-Aufklaerungspflicht-aus-juristischer-Sicht

" Nur haben sich die wenigstens bei der "Masern-Diskussion" geregt; betraf ja nur Kids."

Der Verein: Ärzte für individuelle Impfentscheidung hat eine Petition gestartet und innerhalb kürzester Zeit über 140 000 Unterschriften gesammlt, die auch dem Ges.-Ministerium übergeben wurden.
Es gab etliche Demos gegen die Impffplicht.
Auf Abgeordnetenwatch wurden viele Politiker angeschrieben, es wurden ihnen Fragen gestellt.
Alles, aber auch wirklich alles wurde einfach ignoriert.

Aber es ging kein Aufschrei durch die breite Masse.

wohl an den Medien.
Sie propagieren immer, wie nützlich Impfungen sind, aber berichten nie darüber, wenn Kinder durch Impfungen geschädigt werden.

Hierbei fällt mir die 6-fachImpfung Hexavac ein, nach der viele Kleinkinder und Säuglinge starben, 2005, noch nicht lange her. Die Impfung wurde auch vom Markt genommen wegen einer Impfkomponente, die angeblich nicht ausreichend war.
Die offiziellen Begründungen für die Todesfälle fielen so aus: rauchen der Eltern, Kind zu warm gelagert usw. Dazu gab es die Tokenstudie.
Nunja, da kann sich jeder seine Gedanken machen. Es gab viele schmutzige Dinge in der Zeit, sogar gegen einen Pathologen, der die Säuglinge nach dem Tot untersuchte, um die Ursachen herauszufinden. Herr Dr. Klaus Hartmann hat nach dieser Sauerei das Paul Ehrlich Institut verlassen.

Sehr wohl kann man über den Schaden und Nutzen von Impfungen lesen. Es ist immer eine Frage der Perspektive. Impfschaden ist genauso tragisch, wie geschädigte Kinder schwangerer Frauen durch nicht geimpfte Erkrankte. Sobald man betroffen ist kochen Emotionen höher. Es stimmt nicht, das nie über Impfschäden berichtet wird. Über die seltenen Fälle gibt es sehr wohl in den Medien viele Artikel nachzulesen, um sich kritisch mit dem Thema auseinanderzusetzen.

ist die Tatsache, daß wild drauf losgeimpft wird und keine individuelle Entscheidung getroffen wird, jedenfalls nicht bei den meisten Ärzten.
Viele Ärzte wissen mehr, als sie zugeben (dürfen)
Selbst die Impfung gegen Schweinegrippe wurde damals propagiert, sogar für Schwangere und das von offiziellen Behörden.
Von den vielen Narkolepsierkrankungen berichtet man lieber nicht so viel.
Tut mir leid, mein Vertrauen in die Behörden ist gleich null.

selbst habe ich alle Impfungen erhalten. Diese neue Testimpfung lehne ich momentan ab. Übrigens auch fast alle Kollegen und Kolleginnen. Wer für sich selbst Verantwortlich ist, wird sehr einfach eine Entscheidung treffen. Sollte es weiter Berufsverbote geben, wird es noch viel größere Widerstände geben. Es ist die eine Sache, solange dem Treiben dieser Bundesregierung zuzusehen, wenn man satt ist und im Warmen lebt. Wenn jedoch dieser Test am lebenden Objekt zur Eintrittskarte für das normale Leben wird, gibt es endlich sichbarere Blockaden.
Es wäre so einfach alle Agitatoren und Befürworter zu impfen. Darin wird den Dummen bestrafen.
Aber selbst das kriegt diese Regierung nicht hin. Die haben nur die große Klappe und einen gut bezahlten Propaganda Apparat

darauf läuft es hinaus: "Wenn jedoch dieser Test am lebenden Objekt zur Eintrittskarte für das normale Leben wird"

Das ist verboten und verstößt eindeutig gegen den Nürnberger Kodex, gegen die Menschenrechte usw., aber genau das sind die Pläne der EU für die nächsten Jahre und keiner der Journalien bringt das ins Blatt.

,

Nein, das liegt an meinen ganz persönlichen Erfahrungen mit meinem jüngsten Kind.

Erst dann beginnen die meisten zu hinterfragen und zu lesen, was nicht in der Zeitung steht.

Sollte unter dem Beitrag der Träumerin stehen...

v. 09.01.2020:

"Im Zuge der Impfeinführung
kam es zu einer Altersverschiebung in höhere Altersgruppen. Traten früher die Mumps-Erkrankungen mehrheitlich im Alter zwischen 5 und 9 Jahren
auf, liegt der Altersmedian heute bei über 25 Jahren.30 Die Altersverschiebung und eine mit der Zeit
nach Impfung absinkende Impfstoffeffektivität
(waning immunity) sind für national und international auftretende große und zum Teil lang anhaltende
Ausbrüche in Einrichtungen für Jugendliche und
junge Erwachsene verantwortlich.84 Dies war Anlass
für die STIKO 2012 eine Impfempfehlung für Beschäftigte in Ausbildungseinrichtungen für junge
Erwachsene auszusprechen.85
Das gleiche trifft für die Masern zu.
Mit den Impfungen wurde die Krankheit ins Erwachsenenalter verschoben.
Überall, wo der Mensch in die Natur eingreift, wird sie sich rächen.
Früher konnten die Mütter ihre Kinder durch den natürlichen Nestschutz vor der Krankheit im kritischen Säuglingsalter bewahren. Dieser Schutz wurde weggeimpft.
Sie werden sagen, daß viele Kinder an Masern gestorben sind. Ja, das sind viele, aber aufgrund der miesen Lebensbedingungen.
Ich stamme aus der Generation, die selbst noch die Masern durchmachte. Diesen Affenzirkus wie heute hat es damals nicht gegeben.
Alles hat im LEBEN seinen Preis und ich bin froh, als Kind die Masern gehabt zu haben. Nur dadurch habe ich einen lebenslangen Schutz und muß nicht befürchten, im Erwachsenenalter daran zu erkranken.
Darüber sollten die Mediziner unbeeinflußt nachdenken.

der Auszug steht im Bulletin:

"Im Zuge der Impfeinführung
kam es zu einer Altersverschiebung in höhere Altersgruppen. Traten früher die Mumps-Erkrankungen mehrheitlich im Alter zwischen 5 und 9 Jahren
auf, liegt der Altersmedian heute bei über 25 Jahren.30 Die Altersverschiebung und eine mit der Zeit
nach Impfung absinkende Impfstoffeffektivität
(waning immunity) sind für national und international auftretende große und zum Teil lang anhaltende
Ausbrüche in Einrichtungen für Jugendliche und
junge Erwachsene verantwortlich.84 Dies war Anlass
für die STIKO 2012 eine Impfempfehlung für Beschäftigte in Ausbildungseinrichtungen für junge
Erwachsene auszusprechen.85

Der Rest danach ist meine persönliche Ansicht.

Hein und Blödzillus ergeben eine unglückliche Kombination.

was hatten Sie bloß für eine Kinderstube?

Was das Impfen betrifft hatte ich aber auch ehrlich gesagt vor ca. 30 Jahren noch eine andere Meinung. Ich habe keine andere Meinung akzeptiert und konnte Leute nicht verstehen, die das nicht wollten.

Nunja, wenn ich mir mein Impfbuch anschaue, das meiner erwachsenen Kinder und die Impfpläne in der heuten Zeit, frage ich mich schon, warum so viel so früh geimpft wird.

Jedenfalls hatten wir längst nicht so viele Krankheiten unter den Kindern zu beklagen wie heute, Allergien, Rheuma, ADHS, Diabetis....

Wenn Sie es Sie selbst betreffen würde oder ein impfgeschädigtes Kind kennen würden, dann reden auch Sie anders. Das ist nämlich ein zerstörtes Leben.

Von Respekt brauche ich Ihnen wohl leider nichts zu schreiben.

Das mit dem Blödzillus ist eine Tatsache.

Aber ganz ehrlich bei Ihrem Nickname glaube ich ihr Konflikt mit dem Blödzillus ist noch nicht ganz ausgestanden.

ich kenne das, aber will mich nicht an der Mausseite aufhalten.

Nötigung bezeichnet allgemein eine unzulässige Gewaltanwendung oder Drohung, die das Opfer zu einer Handlung zwingt, die dieses nicht wünscht. Der Begriff ist in Bezug auf die Begriffe Zwang und Gewalt, rechtssprachlich die Vis absoluta („überwältigende Gewalt“, insbesondere körperlich) und die Vis compulsiva („beugende Gewalt“, die in die Richtung eines psychischen Zwanges geht), durchaus kritisch zu sehen, und wird in den Rechtsprechungen sehr diffizil beurteilt.

Erpressung ist es allemal. Läßt du dich nicht gegen Masern (geb. nach 1970) impfen, kannst du kein Lehrer, Erzieher usw. sein, Läßt du dein Kind nicht 2 x gegen Masern impfen, darf es nicht in die KITA.
Was das für die berufstätigen Mütter bedeutet, kann sich jeder selbst ausmalen.
Alleinstehende Mütter haben dann noch ganz andere Probleme, wie die Ärztin Carola Javid Kistel berichtet. Da droht das Jugendamt mit Kindesentzug. Das muß man sich mal vorstellen, wie verkommen dieses Land inzwischen ist.Unmenschlich bis bis Mark.

Diese Leute, die Ungeimpften werden als Gefährder angesehen. Früher gab es noch ein anderes Wort dafür.

die Pflegefälle wohl eher nicht. Die müssen nehmen wer kommt.

Und gewusst, wer den Artikel verfasst hat 🤣

Das wird für den Arbeitgeber schief gehen. Darüber hinaus wird er Mitarbeitende verlieren. Aktuelle und Potentielle. Gutsherrenart ist derzeit in der Pflege nicht angesagt. Wir schreiben gerade Sternenzeit Jahr 2021. Als Krankenpfleger empfehle ich meinen beroffenen Kolleginnen/-en: Macht Euch vom Acker. Andere warten auf Euch .

Ob sich da die SPD Professoren wirklich einig sind?

Wer die großartigen Erfolge der Impfungen ausblendet, ist einfach nur hirnverbrannt. Diphtherie, Tetanus, TBC, Masern, Keuchhusten, Polio, Pocken usw. starben früher Millionen. Impfgegner zu sein, muss man sich erst einmal leisten können. Gehen Sie mal auf andere Kontinente...

In einigen Berufen muss man eine konsequente Impfpflichtig Fordern und Durchsetzen. Gerade wenn man als Krankenpfleger oder Altenpfleger arbeitet. Zum Schutz der Patienten ist die Entscheidung Richtig und muss auch gesetzlich angeordnet werden.

Wenn man trotz Impfung andere anstecken kann, nur halt nicht selbst erkrankt, macht Ihre Forderung nicht den geringsten Sinn. Im Gegenteil. Dank Impfung merkt weder der Betroffene noch sein Umfeld, dass er ansteckend ist, denn er hat ja keine Symptome. Trotzdem kann er den ganzen Laden infizieren.