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18 Teams entfachen Wasserwirbel im Unteruckersee

Die "Wasserbullen" im Endspurt.
Die "Wasserbullen" im Endspurt.
Armin Gehrmann

Das 13. Drachenbootfest des SC Blau-Weiß Energie Prenzlau lebt vom Teamgeist der Athleten. In zwei Drachenbootklassen sowie über die Distanzen von 100, 200 und 1000 Meter kämpften sie aufopfernd um gemeinsame Erfolge.

Die Zahl 13 war in diesem Jahr für den SC Blau-Weiß
Energie Prenzlau und sein Drachenbootfest zwar keine Unglückszahl. Aber sie war eine, die für eine weitaus geringere Teilnahme sorgte, als es sie bei den zwölf zuvor stattgefundenen Drachenbootfeste gab. 18 Teams traten an.

"Wir haben in diesem Jahr unser Programm bewusst zurückgefahren, erklärte Vereinspräsident Stefan Hahlweg. "In den letzten Jahren überwog der Leistungsgedanke. Wir müssen wieder hin zum großen, gemeinsam erlebten Spaß.  Auch eine Programmänderung für 2016 wäre denkbar. Darüber muss noch geredet werden." Vielleicht sind es gerade die Dauerbrenner, die bei solchen Diskussionen herangezogen werden sollten und dessen Meinungen Gehör finden müssen. Denn die Entsorger, die Ruderrecken, das Kinderstübchen, die Wasserbullen oder die Eisbären sind Teams, die seit vielen Jahren den Leistungs- sowie zugleich den Spaßfaktor bei den Drachenbootfesten mitbestimmten.